Bewerben Sie sich bis 29.02.2016 und werden Sie Gründerin des Landes Brandenburg 2016!

 „Frauen. Stärken. Wirtschaft.“

Wettbewerb „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2016“ und „Existenzgründerin des Landes Brandenburg 2016“

Im Rahmen des 10. Unternehmerinnen- und Gründerinntages wird zum siebten Mal die „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2016“ geehrt. Zudem wird es einen Preis für die „Existenzgründerin des Landes Brandenburg 2016“ geben. Die Bewerbungsphase für den Wettbewerb endet am 29. Februar 2016. Die Bewerbungsunterlagen und alle weiteren Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb sind auf www.ugt-brandenburg.de zu finden. Vorschläge für potenzielle Preisträgerinnen nimmt das Organisationsteam gerne über das Formular unter oder per E-Mail (wettbewerb@ugt-brandenburg.de) entgegen.

Ratgeber für Ihre Gründung in Brandenburg

Die Brandenburger Industrie- und Handelskammern (IHK) bieten in ihrer  Broschüre „Gründen im Land Brandenburg“ Gründerinnen und Gründern und solchen, die es werden wollen, Informationen und Service zur schrittweisen Vorbereitung einer Firmengründung. Die Broschüre gibt praxisnahe Hinweise von der Gründungsidee über den Businessplan bis hin zur Investitions-, Finanzierungs- und Rentabilitätsplanung. Fragen und Checklisten helfen bei der Selbstkontrolle.

Die Broschüre „Gründen im Land Brandenburg“ ist in allen Brandenburger IHK-Geschäftsstellen kostenfrei erhältlich sowie im Internet abrufbar.

 

Quelle: Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern des Landes Brandenburg

145 Wettbewerbe, 50 Top Start-ups und 1 Leitfaden

Gründerwettbewerbe sind für die meisten Start-ups ein Muss. Sowohl Preisgelder als auch Publicity winken den Gewinnern. Doch wie finden Start-ups unter der Masse an Wettbewerben den richtigen? Das Portal „Für-Gründer.de“ analysiert jedes Jahr die Wettbewerbslandschaft und stellt mit der Publikation „Gründerwettbewerbe in Deutschland“ allen Start-ups einen umfangreichen Leitfaden zur Verfügung. Zudem krönt das Portal aus den insgesamt 810 Preisträgern von 145 Wettbewerben mit insgesamt 2.9 Millionen Euro Preisgeld, die Top 50 Start-ups 2015. Auch das durch „Innovationen brauchen Mut“ betreute Start-up CADS AND DOCS ist vertreten.

 

Das Team von CADS AND DOCS entwickelt eine E-Commerce Plattform für die Vermarktung von CAD-Datensätzen, auf der Architekten, Ingenieure, Industrie- und Produktdesigner ihre CAD Konstruktionen uploaden, virtuell ausstellen und verkaufen können.

 

Ebenfalls findet sich die Nagola Re GmbH  im Report wieder. Die ehemalige IbM-Teilnehmerin und Gründerin Christiane Grätz holte sich den Bundessieg im Wettbewerb KfW-Award GründerChampions 2015.

 

Die Publikation „Gründerwettbewerbe in Deutschland“ des Portals „Für-Gründer.de“ finden Sie hier.

„Frauen. Stärken. Wirtschaft“

Wettbewerb „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2016“ und „Existenzgründerin des Landes Brandenburg 2016“

Im Rahmen des 10. Unternehmerinnen- und Gründerinntages wird zum siebten Mal die „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2016“ geehrt. Zudem wird es einen Preis für die „Existenzgründerin des Landes Brandenburg 2016“ geben.

Die Bewerbungsphase für den Wettbewerb hat am 30. November 2015 begonnen und endet am 29. Februar 2016. Die Bewerbungsunterlagen und alle weiteren Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb sind auf www.ugt-brandenburg.de zu finden. Vorschläge für potenzielle Preisträgerinnen nimmt das Organisationsteam gerne über das Formular unter www.ugt-brandenburg.de/unternehmerin-oder-existenzgruenderin-vorschlagen oder per E-Mail (wettbewerb@ugt-brandenburg.de) entgegen.

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German Accelerator sucht Startups aus ganz Deutschland

Ihr seid ein Startup? Ihr möchtet in die USA? Der @German Accelerator bietet deutschen Tech-Startups ein 3-12 monatiges Mentoring-Programm inklusive Netzwerk und Office-Space in Palo Alto, New York City oder San Francisco. Bewerbt Euch noch bis zum 29. Februar 2016 und lernt von erfahrenen Startup-Experten direkt vor Ort. Nutzt die Fördermittel des BMWi und startet international durch!

 

Take your business to the U.S. market without losing precious money and time! The @German Accelerator brings German Tech-Startups at top speed to Palo Alto, New York City or San Francisco. We provide a unique 3-12 month mentoring program including a powerful network of local experts and serial entrepreneurs as well as office space. Apply by February 29th online www.germanaccelerator.com. All services are free – no fees, no costs!

 

Quelle: www.germanaccelerator.com

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Bewerbungsphase für Brandenburger Innovationspreise beginnt

Zum dritten Mal werden die Brandenburger Innovationspreise für die Cluster Ernährungswirtschaft, Kunststoffe und Chemie sowie Metall ausgelobt.

Mit dem Wettbewerb sollen sowohl die besten Ideen und Lösungen von Startups, Mittelständlern und Großunternehmen prämiert werden als auch kreative Verbundlösungen, die in enger Zusammenarbeit von Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen entstanden sind. Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer können sich bis zum 11. April 2016 bewerben. Das Brandenburgische Wirtschafts- und Energieministerium hat ein Preisgeld von 10.000 Euro pro Cluster ausgelobt. In jedem Cluster können die Preise an bis zu drei Gewinner vergeben werden.

 

Quelle mit weiteren Infos: http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.429708.de

Webservice „Rechtsprechung im Internet“ geht online

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz stellt gemeinsam mit der juris GmbH den Online-Service www.rechtsprechung-im-internet.de bereit.

Die funktionale Ausgestaltung des Portals bietet den Nutzerinnen und Nutzern viele Vorzüge:

  • Die Entscheidungen werden grundsätzlich ungekürzt bereitgestellt. Nachgewiesen werden dabei neben bestimmten Basisinformationen wie dem Aktenzeichen oder dem Entscheidungsdatum auch die Leitsätze des Gerichts, die Rechtsnormen, die für den Inhalt der Entscheidung von Bedeutung waren, oder Informationen zu Entscheidungen der Vorinstanzen.
  • Bereits zum Start des neuen Service werden in der Datenbank ca. 32.000 Entscheidungen zur Verfügung stehen; jährlich werden ca. 6.000 weitere hinzukommen.
  • Der Datenbestand wird täglich aktualisiert.

Migranten leisten wichtigen Beitrag zum Gründungsgeschehen

Pressemitteilung vom 30.01.2016 / KfW, Inlandsförderung

  • Gründungsneigung und Beschäftigungsbeitrag von Migranten überdurchschnittlich
  • Die Entscheidung zur Selbstständigkeit hängt bei Migranten stärker vom Arbeitsmarkt ab

Der Anteil von Migranten am Gründungsgeschehen ist seit Jahren relativ stabil: Rund jeder fünfte Gründer hat eine ausländische Staatsbürgerschaft oder die deutsche Staatsbürgerschaft erst nach der Geburt erworben. Die jährliche Gründerquote von Migranten liegt im Durchschnitt von 2009 bis 2014 bei 1,86 % und somit etwa um ein Zehntel höher als die Gründerquote im Allgemeinen (1,68 %). Zuletzt haben im Jahr 2014 179.000 Migranten eine Existenzgründung umgesetzt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Sonderauswertung des KfW-Gründungsmonitors, der jährlich erscheinenden repräsentativen Befragung zum Gründergeschehen in Deutschland.

Der Arbeitsmarkt spielt für Migranten eine große Rolle bei der Gründungsentscheidung: Sie starten häufiger, weil sie keine attraktivere Erwerbsalternative haben und sind vor der Gründung deshalb auch häufiger arbeitslos. Dennoch schaffen Migranten häufiger und mehr Arbeitsplätze. „Migranten gehen ihre Gründungsprojekte offensiver an, selbst wenn die Gründung eine Entscheidung aufgrund fehlender Erwerbsalternativen war. Mit ihrer größeren Gründungsneigung und höherem Beschäftigungseffekt leisten Migranten somit einen wichtigen Beitrag zum Gründungsgeschehen in Deutschland“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe.

Das geringere Alter von Migranten in der Bevölkerung schlägt sich im Alter der Gründer nieder, welches mit 36 Jahren rund eineinhalb Jahre niedriger ist als beim Durchschnittsgründer. Tatsächlich ist die Gründungsneigung unter jüngeren Migranten bis 30 Jahre aber etwas geringer (2,18 % vs. 2,34 %), unter Akademikern dagegen deutlich höher (3,46 % vs. 2,44 %) als im Durchschnitt. Wie alle Gründer starten Migranten am häufigsten im Dienstleistungssektor (rund 70 %), aber insgesamt etwas häufiger im Handel (21 % vs. 17 %).

Trotz der höheren Gründungsaktivität sehen sich mehr Migranten mit Gründungshemmnissen konfrontiert – auch mit Schwierigkeiten bei der Gründungsfinanzierung. Im Zeitraum 2009 bis 2014 hatten 16 % aller Gründer beim Start Finanzierungsschwierigkeiten zu überwinden, bei Migranten waren es 24 %. Allerdings gaben auch 13 % der Migranten an, Lücken beim Finanzwissen zu haben (vs. 8 % insgesamt).

Migranten sind nach ihrem Start häufiger und schneller bereit, ihre Existenzgründung wieder abzubrechen: Drei Jahre nach Gründung bestehen 70 % aller Existenzgründungen noch, bei Migranten sind es 60 %. Dies ist hauptsächlich mit ihren Strukturmerkmalen zu erklären. Das jüngere Gründungsalter, ihr häufigerer Start aus der Arbeitslosigkeit heraus sowie die stärkere Ansiedlung im Handel sind unter anderem Merkmale, die mit einer geringeren Bestandsfestigkeit von Gründungsprojekten einhergehen. „Für das Abbruchrisiko ist nicht die Staatsangehörigkeit der entscheidende Faktor“, sagt Dr. Zeuner, „sondern die Erfahrung und das Wissen der Gründer sowie welche Projekte sie verwirklicht haben. Insgesamt spielt aber der Arbeitsmarkt für Migranten eine größere Rolle. Sie beenden ihre Selbstständigkeit eher wieder, wenn sich attraktive Jobmöglichkeiten bieten.“

Hinweis:

Die Ergebnisse sind eine Sonderauswertung des KfW-Gründungsmonitors 2015, einer repräsentativen Erhebung zum Gründergeschehen in Deutschland, zu finden unter: www.kfw.de/fokus, Pressematerial (u. a. Grafiken, Fotos) zum Thema ist abrufbar unter www.kfw.de/gruendungen-durch-migranten.

 

Quelle: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_337728.html

Rekordsumme für deutsche Start-ups – EY Start-up-Barometer erschienen

Berlin ist Europas Start-up-Hauptstadt

Die Investitionen in deutsche Start-ups haben 2015 ein neues Rekordniveau erreicht. Insgesamt wurden knapp 3,1 Milliarden Euro in deutsche Start-ups investiert, das ist fast doppelt so viel Geld wie im Vorjahr, als 1,6 Milliarden Euro investiert wurden und fast fünfmal so viel wie 2013.

Das meiste Geld fließt nach Berlin: Investoren versorgten im vergangenen Jahr Berliner Start-ups mit insgesamt 2,1 Milliarden Euro an frischem Kapital – insgesamt wurden in Berlin 205 Finanzierungsrunden gezählt, von denen 183 Berliner Unternehmen profitierten. Damit konnte die Berliner Start-up-Szene ihre Spitzenposition nicht nur in Deutschland weiter ausbauen: Berlin liegt beim Investitionsvolumen vor London, Stockholm, Paris und Hamburg.

 

Das meiste Geld fließt in Konsumentendienstleistungen

Fast 1,8 Milliarden Euro an Risikokapitalinvestitionen flossen 2015 in Start-ups aus dem Bereich Konsumentendienstleistungen/Handel – dazu zählen unter anderem Lieferdienste oder Online-Händler und Shopping Clubs. Dies entspricht58 Prozent des Gesamtvolumens an Risikokapitalfinanzierungen. In diesem Segment wurden insgesamt 145 Finanzierungsrunden gezählt.

Auf Rang zwei folgt die Branche Finanzdienstleistungen/FinTech: Bei 45 Finanzierungsrunden wurden gut 600 Millionen Euro an Risikokapitalinvestitionen eingeworben. Anbieter von Unternehmenssoftware und Big-Data-Lösungen erhielten in 95 Fällen frisches Kapital – insgesamt 283 Millionen Euro kamen dabei zusammen.

Insgesamt ist festzustellen, dass Start-ups in immer mehr Bereichen der Wirtschaft neue, digitale Geschäftsmodelle entwickeln und die traditionellen Player herausfordern – z.B. in den Bereichen Energie, Gesundheit, Real Estate, Learning und Talent Development, Versicherungen, Smart-Home, Internet of Things, Mobility sowie in klassischen Dienstleistungsbranchen wie Umzugsunternehmen oder Rechtsanwälte.“

 

Das geht aus dem neuen Start-up-Barometer der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hervor. Diesen finden Sie hier.

 

Quelle: http://www.ey.com/DE/de/Newsroom/News-releases/EY-20160121-Rekordsumme-fuer-deutsche-Start-ups#_ftn1