Gründungsradar 2016

Hochschulen sind zunehmend wichtige Knotenpunkte für ein lebendiges Innovationsgeschehen am Standort. Gründungen aus Hochschulen durch Studierende und Wissenschaftler sind in diesem Kontext ein wichtiger Mechanismus für den Wissens- und Technologietransfer aus der Hochschule. In den vergangenen Jahren hat sich die Gründungskultur an den Hochschulen deutlich weiterentwickelt und wurde durch zahlreiche Förderinitiativen gestärkt. Eine starke Gründungskultur zeigt sich in einer aktiven Gründungsförderung, in institutionellen Prioritäten, Beratungs- und Unterstützungsleistungen sowie hohen Gründungsaktivitäten. Der Gründungsradar erfasst, wie erfolgreich Hochschulen hierbei sind und welche Veränderungen es seit seiner ersten Erhebung gab.

 

Die untersuchten Hochschulen im Land Brandenburg schneiden dabei sehr gut ab. So ist die Universität Potsdam die bestplatzierteste Hochschule in Berlin-Brandenburg und die Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf in der Gesamtwertung auf Platz 4 der 27 teilnehmenden Hochschulen.

 

Quelle: https://www.stifterverband.org/medien/gruendungsradar-2016

Download des Gründungsradars 2016: https://www.stifterverband.org/download/file/fid/3416

New Work – Arbeiten im Zeitalter der Digitalisierung

„New Work“ wird in Zeiten von Digitalisierung, Work-Life-Balance und Arbeitsumwandlung zum neuen Stichwort.

Was bedeutet der Begriff „New Work“?

„Das Konzept New Work – Neue Arbeit – wurde vom austro-amerikanischen Sozialphilosophen Frithjof Bergmann entwickelt, ausgehend von seiner Untersuchung des Freiheitsbegriffes und der Annahme, dass das bisherige Job-System am Ende sei.

Demnach bietet New Work Freiräume für Kreativität und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit – und damit die Möglichkeit, etwas wirklich Wichtiges zu tun – also echte „Handlungsfreiheit“.

Die zentralen Werte der Neuen Arbeit sind Selbstständigkeit, Freiheit und Teilhabe an der Gemeinschaft.

Unsere Gesellschaft entwickelt sich von einer Industrie- zu einer Wissensgesellschaft. Dem damit einhergehenden Wertewandel muss sich auch das klassische Konzept von Arbeit anpassen.

Globalisierung und Digitalisierung eröffnen neue Chancen der zeitlichen, räumlichen und organisatorischen Flexibilität, weshalb sich Arbeitsräume und Unternehmensstrukturen in Zukunft verändern werden – hin zu neuen Modellen, zur Arbeitswelt 4.0 nach dem Vorbild der New Work Bewegung.“

Zitat / Quelle: newworkblog.de/new-work/

 

SIBB Forum Human Resources: New Work – Arbeitsrecht im Zeichen von Flexibilisierung

Die Konzepte der Neuen Arbeit sind populär in der ICT-Branche geworden, jedoch heutzutage entstehen viele Fragen, die behandelt werden sollten:

  • Was sagt das Arbeitsrecht zu Arbeitnehmerüberlassung, Zeitarbeit und Freelancer-Einsatz?
  • Beachtenswertes in Zeiten der New Work: Anreizsysteme für Individualisten
  • Rechtliche Fallstricke bei Home Office, mobilem Arbeiten und Arbeitszeitflexibilisierung

Der SIBB bietet mit dem Forum Human Resources am 23.02.2017, 16.00 bis 18.00 Uhr die Möglichkeit, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.

Infos: https://www.eventbrite.de/e/forum-human-resources-new-work-arbeitsrecht-im-zeichen-von-flexibilisierung-tickets-31507353342?mc_eid=4e83d634eb&mc_cid=707744f875

Home-Office-Vereinbarungen: Stolperfallen umgehen

Auch das Magazin Starting-up hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt und zeigt in dem Beitrag der Rechsanwältin Rebekka De Conno mögliche Stolpersteinen von Home-Office-Vereinbarungen auf:

http://www.starting-up.de/recht/personal/home-office-vereinbarungen.html

UX Design Awards 2017

Bis zum 31. März 2017 können sich Unternehmen, Hochschulen u.a. für die UX Design Awards 2017 bewerben.

Der Wettbewerb des Internationalen Design Zentrums Berlin (IDZ) zeichnet herausragendes Design und intuitive Qualitäten in elektronischen Produkten, digitalen Lösungen, Services und Räumen aus. Neu im Wettbewerb ist eine eigene Award-Sparte für professionelle Konzepte, Prototypen und Forschungsprojekte. Alle von der Jury nominierten Einreichungen werden in einer Ausstellung auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin im September präsentiert.

Hintergrund: Produkte und Dienstleistungen intuitiv zu gestalten und damit einen leichten Zugang zu neuen Technologien zu schaffen, ist eine Herausforderung für Gestalter und Unternehmen. Während positive Erfahrungen die Kundenbindung stärken und Vertrauen aufbauen, lassen negative Erlebnisse schnell eine emotionale Distanz entstehen. Eine positive User Experience trägt somit entscheidend zum Markterfolg von Produkten und Dienstleistungen bei. Herausragendes User Experience Design ist ein Kernattribut erfolgreicher Unternehmen und Marken. Zur Teilnahme am UX Design Awards Wettbewerb sind Hersteller, Designstudios, Agenturen und Entwicklungsbüros weltweit eingeladen sowie wirtschaftsnahe Konsortien und Kooperationsnetzwerke aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder Hochschulen.

Der Wettbewerb ist offen für Einreichungen aus den Produktbereichen Produktlösungen (marktreife oder bereits auf dem Markt befindliche Produkte, Services, physische und virtuelle Environments) und Konzepte (professionelle Produktstudien, Produkt-/Service-Prototypen, Forschungsprojekte).

 

Info: www.ux-design-awards.com

Quelle: http://www.existenzgruender.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Bundesweite-Meldungen-alle/UX-Design-Awards-2017.html?nn=41218

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Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft startet neue Staffel

Der Businessplan Wettbewerb für die Medizinwirtschaft unterstützt Gründerinnen und Gründer bei der Umsetzung ihrer innovativen Geschäftsideen speziell für die Zukunftsbranche Medizinwirtschaft.

Gründerinnen und Gründer in der Medizinwirtschaft können so in sechs Monaten einen professionellen Businessplan erarbeiten. Ein spezialisiertes Netzwerk an Mentoren und Experten, ein ausgefeiltes Qualifizierungsangebot und ein sorgfältiges Feedback begleiten sie bis zum fertigen Businessplan. Ein gut durchdachter Businessplan hilft nachweislich bei der Reduzierung von Startfehlern. Die erfolgreiche Teilnahme am Businessplan Wettbewerb schafft Aufmerksamkeit bei Kapitalgebern und potentiellen Partnern und ermöglicht wertvolle Kontakte zu branchenspezifischen Netzwerken und zur Wirtschaft. Potentielle Gründungsteams können sich online für eine Teilnahme am Wettbewerb registrieren.

Die Termine für die neue Runde:

  • 01. März 2017, Start des Wettbewerbs – Phase 1
  • 31. Mai 2017, Abgabe der Basisbusinesspläne
  • 01. Juni 2017, Start der Phase 2 und letzte Einstiegsmöglichkeit
  • 31. August 2017, Abgabe der Detailbusinesspläne

Die Teilnahme am Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft ist kostenlos und steht bundesweit allen offen, ebenso ausländischen Teilnehmern, die einen Bezug zu Deutschland nachweisen können. Teams sind besonders willkommen. Auch Unternehmen, die bereits gegründet haben, ist eine Teilnahme möglich. Voraussetzung dafür ist, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt des Wettbewerbsstarts nicht älter als 12 Monate ist, und bestätigen kann, dass es bisher noch nicht relevant im Markt agiert. Sponsoren bieten Preisgelder in Höhe von 8.000 Euro.

 

Infos: www.med-startbahn.de

 

Quelle: http://www.existenzgruender.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Bundesweite-Meldungen-alle/Businessplan-Wettbewerb-Medizinwirtschaft-startet-neue-Staffel.html?nn=41218

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CALL FOR APPLICATION: 13. Investors‘ Dinner

Am 4. Mai lädt das startup:net wieder 24 Startups zum Matchmaking Dinner mit rund 16 führenden Investoren ein. Ziel ist die unkomplizierte Vermittlung von Frühphasenfinanzierung für technologieorientierte deutsche Startups. Der Bewerbungszeitraum ist gestartet!

 

Wie kann ich mich bewerben?

Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte senden Sie Ihren Bewerbungsbogen und das max. einseitiges Unternehmensprofil bis zum 10. März an investorsdinner@medianet-bb.de. Eine Experten-Jury wird alle Bewerbungen sichten und die Teilnehmer auswählen.

An wen richtet sich das 13. INVESTORS‘ DINNER?

Innovative Startups u.a. aus der Internet-, Mobile-, Games-, Medienbranche mit hohem Wachstumspotential, die Risikokapital suchen.

Was passiert beim INVESTORS‘ DINNER?

Gründer treffen bei einem 3-Gänge-Menü in vertraulicher und exklusiver Atmosphäre Risikokapitalgeber, die in junge Startups investieren möchten. Nach jedem Gang werden die Sitzplätze gewechselt, sodass die Gründer die Chance bekommen vor möglichst vielen unterschiedlichen Investoren Ihr Startup zu pitchen.

Was bringt das INVESTORS‘ DINNER?

Die ersten zwölf Investors‘ Dinner von Mai 2011 bis November 2016 haben einigen Startups erfolgreich den Weg zu Investments geebnet. So haben z. B. BMP, BDMI, b-to-v, der Frühphasenfonds Brandenburg, HTGF, Software & Support / WestTech Ventures, UnternehmerTUM und weitere Risikokapitalgeber in teilnehmende Startups investiert. Darüber hinaus sind viele wertvolle Kontakte entstanden.

Welche Investoren nehmen am INVESTORS‘ DINNER teil?

Am 12. Investors‘ Dinner nahmen teil: b10, b-to-v Partners, companisto GmbH, e.ventures, Earlybird VC, High-Tech Gründerfonds Management GmbH, IBB Beteiligungsgesellschaft mbH, Investitionsbank des Landes Brandenburg, Lakestar Advisors Germany GmbH, Mangrove Ventures, Partech Ventures, PDV Inter-Media Venture GmbH, Redstone Digital GmbH, Target Partners, UnternehmerTUM-Fonds Management GmbH, WestTech Ventures GmbH, Wille Finance AG und XAnge.

Infos /Quelle: https://www.medianet-bb.de/de/event/13-investors-dinner/

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Messeförderung für Start-ups

Junge, innovative Unternehmen können auch 2018 besonders preisgünstig auf internationalen Messen in Deutschland ausstellen – das BMWi hat für das entsprechende Förderprogramm 67 Messen ausgewählt.

Es richtet sich an Start-ups aus Industrie, Handwerk oder technologieorientierten Dienstleistungsbereichen. Das Programm unterstützt die Vermarktung und insbesondere den Export neuer Produkte und Verfahren von Unternehmen aus Deutschland. Gefördert wird die Beteiligung an Gemeinschaftsständen ausgewählter Messen. Die Messen decken fast das gesamte Branchenspektrum ab.

Die Förderung umfasst unter anderem eine 60-prozentige Erstattung von Standmiete und Standbaukosten bei der Beteiligung als Aussteller an einem Gemeinschaftsstand. Für das Jahr 2017 stehen derzeit 54 Beteiligungen im Programm; jährlich nehmen rund 600 Firmen daran teil. Voraussetzung für die Aufnahmen von Messen in das Programm ist unter anderem eine FKM-Zertifizierung. Eine Übersicht über die relevanten Veranstaltungen in den Jahren 2017 und 2018, die Förderbedingungen sowie Antragsformulare stehen zum Download auf der Website des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle im Bereich Wirtschaftsförderung bereit. Der AUMA bietet ebenfalls Informationen zum Förderprogramm, zur Antragstellung sowie die ausgewählten Messen mit Detailinformationen auf seiner Website an.

Außerdem bietet die Investitionsbank des Landes Brandenburg mit dem Programm Markterschließung im Ausland und Messen (M2) 50 Prozent Zuschuss (max. 15.000 Euro) für

  • die Teilnahme an den im AUMA-Katalog aufgeführten internationalen Messen und Ausstellungen im In- und Ausland und
  • die Teilnahme an Messen, welche im aktuellen gemeinsamen Messeplan der Länder Berlin und Brandenburg ausgewiesen sind.

Der Mindestbetrag für einen Zuschuss liegt allgemein bei 2.500 Euro, bei überregionalen Messen bei 1.500 Euro; bei regionalen Messen bei 500 Euro.

 

http://www.existenzgruender.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Bundesweite-Meldungen-alle/Messefoerderung-fuer-Start-ups-in-2018.html?nn=41218

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ACHEMA-Gründerpreis 2018 sucht Innovatoren in Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie

Zum zweiten Mal sind unternehmungsfreudige Wissenschaftler, zukünftige Gründer und Inhaber von Start-Ups aufgerufen, sich um den ACHEMA-Gründerpreis zu bewerben. Ab sofort können Ideen, Konzepte und Businesspläne aus den Bereichen Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie eingereicht werden. Die Finalisten haben die einmalige Chance, sich im Rahmen der ACHEMA 2018 dem internationalen Fachpublikum zu präsentieren. Drei Gesamtsieger erhalten darüber hinaus je ein Preisgeld von 10.000 Euro.

Die chemische Industrie ist Innovationsmotor für zahlreiche andere Branchen. Innovationen in Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie können Technologien und Produkte auf breiter Ebene grundlegend verbessern. Doch die Zahl der Firmenneugründungen in diesen Bereichen ist niedrig. Gute Ideen und junge Unternehmer brauchen mehr Unterstützung beim Erschließen neuer Geschäftsfelder; dabei sind der Zugang zu erfahrenen Mentoren und die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, als mindestens ebenso wichtig anzusehen wie finanzielle Aspekte.

Deshalb schreiben die DECHEMA, die Business Angels FrankfurtRheinMain und der High-Tech Gründerfonds zur ACHEMA 2018 zum zweiten Mal den ACHEMA-Gründerpreis aus. Neben Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND) unterstützen die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), der Verein Deutscher Ingenieure (VDI), der Verband der Chemischen Industrie (VCI) sowie die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) sowie eXist und GO-Bio den Wettbewerb. Ideengeber und Unternehmensgründer können sich ab sofort darum bewerben.

Der Wettbewerb läuft über drei Phasen – bis 31.3.2017 können Ideen, bis 31.7.2017 Konzepte und bis 31.11.2017 Businesspläne vorgelegt werden. Besonders in den frühen Phasen haben die Bewerber von Beginn an die Möglichkeit, mit hochrangigen fachlich versierten Mentoren ihre Konzepte zu diskutieren und auf dieser Basis Unterstützung für die Ausarbeitung ihrer Businesspläne zu bekommen. Die Bewerber sowie nach dem 1.7.2015 gegründete oder in Gründung befindliche junge Start-Ups sollen schon in dieser frühen Phase Zugang zu potenziellen Investoren bekommen, um die Möglichkeiten einer Finanzierung zu besprechen. Unabhängig vom Zeitpunkt des Einstiegs in den Wettbewerb gehen alle Businesspläne, die bis zum 30. November 2017 vorliegen, ins Rennen um die Finalplätze.

Alle weiteren Informationen auf www.achema.de/gruenderpreis.

 

Quelle: http://www.business-angels.de/achema-gruenderpreis-2018-sucht-innovatoren-in-chemie-verfahrenstechnik-und-biotechnologie/?utm_source=Newsletter1-17&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=achema

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