Lokalhelden Gründerwerkstatt

Vielleicht habt Ihr längst daran gedacht, eine eigene Geschäftsidee zu entwickeln und in Eurer Region etwas aufzubauen? Etwas was Euch unabhängig macht, wovon Ihr Leben und zusätzlich etwas für Eure Region tun könnt? Die Lokalhelden Gründerwerkstatt bietet jungen Leuten im ländlichen Raum eine kostenlose Ausbildung zur Existenzgründung. Bewerbt Euch jetzt unter www.lokalhelden-werden.de

Lokalhelden-Bewerber und Bewerberinnen benötigen keine besonderen Abschlüsse oder Zeugnisse, aber den Willen, etwas Eigenständiges aufzubauen. Alles was man für den Aufbau eines eigenen Unternehmens braucht, soll nebenberuflich in der Gründerwerkstatt gelernt werden. Diese beginnt im Sommer und dauert etwa zwei Jahre. Erfahrene Dozenten und Praktiker vermitteln in Wochenendseminaren, Projektwochen und Workshops Wissen und Erfahrung, das Lokalhelden-Team betreut die Teilnehmenden. Dabei werden Fragen der Produktentwicklung, Finanzierung, des Marketings u.v.m. geklärt und die Ausarbeitung eines individuellen Geschäftsmodells und Businessplans begleitet. Danach werden die Gründerinnen und Gründer ein weiteres Jahr beim Aufbau ihres Unternehmens beratend unterstützt.

Egal ob neue Produkte der Ernährungs- und Landwirtschaft, ländlicher Tourismus, Erneuerbare Energien, Dienstleistungen, Naturschutz oder Dorfentwicklung – es gibt viele Möglichkeiten ein Unternehmen mit regionalen Potenzialen im ländlichen Raum aufzubauen.

In einer Gruppe von Gleichgesinnten fällt das nicht nur leichter, sondern macht auch mehr Spaß.

 

Weitere Informationen zur Gründerwerkstatt und zur Bewerbung finden sich auf www.lokalhelden-werden.de und www.facebook.com/LokalheldenGruenderwerkstatt

7 Einsteiger-Tipps für erfolgreiche Facebook-Werbung

Du beginnst gerade mit dem Schalten von Facebook-Werbung? Hier gibt es sieben Einsteiger-Tipps, damit deine Facebook-Werbung ein Erfolg wird.

1. Power Editor vs. Werbeanzeigenmanager vs. Boosting-Button

Um erfolgreich bei Facebook Anzeigen schalten zu können, musst du dich zunächst für das richtige Anzeigen-Tool entscheiden. Bei Facebook kannst du dich zwischen dem Power Editor und Werbeanzeigenmanager entscheiden. Eine weitere Möglichkeit, um bestehende Beiträge zu bewerben, ist der Boosting-Button. Wer lieber außerhalb des Facebook-Kosmos Anzeigen erstellen möchte, kann dies zum Beispiel mit Tools wie AdEspresso tun.

Werbeanzeigenmanager

Der Werbeanzeigenmanager ist für alle geeignet, die gerade mit der Facebook-Anzeigen-Schaltung begonnen haben. Hier lassen sich Kampagnen, Anzeigengruppen und Werbeanzeigen erstellen, schalten und verwalten. Wir bezeichnen ihn deswegen auch oft als Basis-Tool für die Anzeigenschaltung. Der Werbeanzeigenmanager ist am Desktop, im mobilen Browser und als App für iOS und Android nutzbar. Zu bedenken ist jedoch, dass erst nach und nach die neuen Funktionen, die zunächst im Power Editor eingeführt und getestet werden, im Werbeanzeigenmanager ausrollen. Du willst bei der Anzeigenschaltung lieber immer die neuesten Funktionen direkt ausprobieren? Dann ist der Power Editor vielleicht interessanter.

Screenshot: Facebook

Power Editor

Der Power Editor  ist besonders bei fortgeschrittenen Werbetreibenden mit einem höheren Werbebudget beliebt. Mit ihm können gleichzeitig mehrere Werbeanzeigen erstellt, bearbeitet und veröffentlicht werden. Ein besonderer Vorteil des Power Editors ist, dass hier die neuesten Funktionen in der Regel zuerst ausrollen. Um den Power Editor nutzen zu können, wird einer der folgenden Browser benötigt: Google Chrome 36 (und höher), Mozilla Firefox, Internet Explorer 11 (und höher) oder Microsoft Edge. Mit einem Mobilgerät kann nicht auf das Anzeigen-Tool zugegriffen werden.

Screenshot: Facebook

Boosting-Button

Mit dem Boosting-Button „Beitrag bewerben“ kannst du deine eigenen Beiträge direkt im Newsfeed oder auf deiner Seite per Klick bewerben, ohne auf den Werbeanzeigenmanager oder Power Editor zugreifen zu müssen. Die Anzeigenschaltung ist jedoch sehr stark begrenzt. Ein zielgruppengenaues Targeting – wie zum Beispiel auf Basis von Website Custom Audiences – ist nicht möglich. Aufgrund der eingeschränkten Möglichkeiten ist das Schalten performanter Werbung nahezu unmöglich. Kein Wunder, dass Experten wie Thomas Hutter und Florian Litterst von der Funktion abraten.

 

Quelle und ganzer Artikel: http://t3n.de/news/einsteiger-tipps-facebook-werbung-810034/

Wer nicht wirbt stirbt – Content Marketing für Start-ups

Egal, ob Riesen- oder Minibudget, die Ursachen für Flops von Internetauftritten liegen meistens in einer fehlerhaften Konzeption. Das Zauberwort heißt „Content-Marketing“. Gemeint ist nicht das angeberische Buzzword, von dem viele reden, ohne zu wissen, was genau das bedeutet.

Wer nicht wirbt stirbt – Content Marketing für Start-ups

Wer nicht wirbt stirbt! Eines von vielen Zitaten Henry Fords, das ganz besonders für StartUps und junge Unternehmen gilt. Die heutige Werbung für ein Unternehmen und seine Produkte oder Leistungen hat einen Schwerpunkt im Internet. Die eigene Firmenwebsite ist ein Muss und kann in 10 Schritten den Erfolg des StartUps ausmachen.

Was nutzt die beste Geschäftsidee, wenn keiner sie kennt?
Viele Internetauftritte junger Unternehmen sind wie Plakatwände: sie zeigen bunte Bilder mit Werbetexten, sind aber kein bisschen kommunikativ. StartUps, die finanzkräftige Investoren gefunden haben, wollen oftmals mit künstlerisch durchgestylten Designs glänzen, die ein kleines Vermögen gekostet haben, aber bei den Besucherzahlen komplette Nieten sind.

Egal, ob Riesen- oder Minibudget, die Ursachen für Flops von Internetauftritten liegen meistens in einer fehlerhaften Konzeption. Das Zauberwort heißt „Content-Marketing“. Gemeint ist nicht das angeberische Buzzword, von dem viele reden, ohne zu wissen, was genau das bedeutet. Hier geht es vielmehr um ein praxiserprobtes Verfahren, das mit relevanten Inhalten die potentiellen Kunden gezielt anspricht, sie für das Unternehmen und sein Leistungsangebot begeistert und sie als Neukunden gewinnt.

So bringen Sie Ihr StartUp in 10 Schritten zum Markterfolg
Sie brauchen ein Konzept für einen speziellen Internetauftritt, wofür zunächst eine Domain mit einer möglichst aussagekräftigen URL benötigt wird. Zusätzlich braucht es eine professionelle Software, womit auf dem Desktop eine Website erstellt werden kann. Diese wird in breiter Vielfalt in einem Spektrum von kostenlos und intuitiv bedienbar bis aufwendig und komplex angeboten. In den meisten Fällen werden zur jeweiligen Software verschiedene Layouts angeboten, die individuell abgewandelt werden können. Wer keinerlei Ambitionen fürs Selbermachen hat, sucht sich eine leistungsfähige Internetagentur, die StartUp-Webseiten in ihren Referenzen vorweisen kann.

Nächster Baustein ist das Konzept, womit der Internetauftritt in 10 Schritten geplant und später als Content-Marketing-Plan umgesetzt wird:

  1. Die Wunschkunden definieren.
  2. Den Kontaktverlauf der Wunschkunden definieren.
  3. Die Kontaktziele definieren.
  4. Die Meinungsbildner definieren.
  5. Den inhaltlichen Rahmen definieren.
  6. Die inhaltliche Aufmachung definieren.
  7. Den Markt und die Medien beobachten.
  8. Einen Themen- und Redaktionsplan erstellen.
  9. Einen SEO-Plan erstellen.
  10. Die Erfolge überwachen.

Wunschkunden sind Personen, womit die Zusammenarbeit besonders viel Spaß macht und deshalb meistens sehr erfolgreich ist. Diese werden mit der Persona-Methodik exakt beschrieben. Nur wenn Sie Ihre Wunschkunden und deren Bedürfnisse ganz genau kennen, können Sie passenden Content anbieten.

Der Kontaktverlauf einer Webseite beginnt damit, Suchende über Suchmaschinen, Aktionen und Events auf die eigene Webseite zu lenken. Sind die Suchenden als Besucher auf der Webseite angelangt, müssen sie für die Inhalte so begeistert werden, dass sie Kontakt aufnehmen. Bei diesen Interessenten gilt es dann, sie vom Unternehmen, den Produkten oder den Leistungen so zu überzeugen, dass sie zu Kunden werden. Ihre Aufgabe besteht darin, in allen diesen Kontaktphasen den Wunschkunden einzigartige Inhalte anzubieten.

Die Kontaktziele sind relativ leicht zu definieren: Wie viele Besucher soll die neue Webseite durchschnittlich im Monat anziehen? Wie viele Anfragen sollen generiert werden? Wie viele Neukunden sollen geworben werden?

Meinungsbildner sind Personen, die auf Kaufentscheidungen Einfluss nehmen können. Sie werden auch Influencer oder Einflussnehmer genannt. Diese haben meist eine stärke Präsenz im Netz und genießen hohes Ansehen. Im Konzept geht es zunächst darum, solche Personen zu identifizieren, die regelmäßig über die Branche, die Produkte oder die Leistungen berichten. Im nächsten Schritt ist festzulegen, wie und womit der regelmäßige Kontakt zu diesen Personen hergestellt und systematisch weitergeführt werden soll. Kennen Sie die Influencer und die Inhalte der Influencer-Publikationen, so haben Sie erste Ansatzpunkte für relevanten Content und den inhaltlichen Rahmen.

Der inhaltliche Rahmen einer neuen Webseite beginnt mit einer Sammlung typischer Suchbegriffe, womit ein Wunschkunde das Unternehmen, die Produkte oder die Leistungen im Netz finden soll. Es lohnt sich, die Webseiten der wichtigsten Konkurrenten zu den einzelnen Suchbegriffen unter die Lupe zu nehmen. Am Ende werden die Suchbegriffe gewichtet und die Aufgabe besteht nun darin, zu jedem Suchbegriff relevanten Content zu produzieren. Im Idealfall wird eine eigene Richtlinie erarbeitet, die u.a. auf den Google-Qualitätsrichtlinien für Webseiten basieren sollte.

Die inhaltliche Aufmachung ist möglicherweise durch ein bereits vorhandenes Webseiten-Layout definiert, das für das eigene Corporate Design angepasst wird. Wichtig ist, dass die inhaltliche Aufmachung nicht von den einschlägigen Richtlinien abweicht. Besonders Webseiten, die von kreativen Werbeagenturen gestaltet wurden, zeigen viel Pracht an großformatigen Fotos und Grafikelementen. Leider vergessen die kreativen Künstler dabei oft, dass die Robots, die die Webseiten analysieren und bewerten, keine Augen haben und die ach so schönen Bilddateien wegen Übergröße, langer Ladezeiten oder inhaltlicher Irrelevanz mit Minus- oder sogar Strafpunkten belegen.

Die Beobachtung von Markt und Medien liefert entscheidende Impulse, die ein Neuerfinden des Rades oder die klassischen Euphorien junger Unternehmer verhindern. Relevanter Content bedeutet an erster Stelle, dass die Inhalte einzigartig sein sollen. Copy & Paste, aber auch das Abschreiben einzelner Textpassagen, wird von den Bots erkannt und als „duplicate content“ negativ bewertet. Markt- und Medienbeobachtung liefert immer aber auch Einblick in neue Trends und Strömungen, die für den eigenen Internetauftritt genutzt werden können.

Die sorgfältige Analyse der Bedürfnisse und Wünsche der Wunschkunden mündet in Kombination mit den Ergebnissen der Markt- & Medienbeobachtung in einen Themenplan, der sich für Aktionen ausserhalb der eigenen Webseiten eignet. Aus den Kontakten mit den Meinungsbildnern und Influencern resultiert ein Redaktionsplan, der Auskunft, wann was wo veröffentlicht werden wird.

Fast alle Ihre potentiellen Wunschkunden benutzen heute Suchmaschinen, um konkrete Informationen zu finden. Das Sucherverhalten ändert sich ständig und die Suchmaschinen passen ihre Suchergebnisse ständig dem Verhalten ihrer User an. Deshalb benötigen Sie einen SEO-Plan für die Suchmaschinenoptimierung der Inhalte Ihrer Webseiten, um immer beste Platzierungen im Ranking der Suchergebnisse zu erreichen. Dafür gibt es leider kein Patentrezept, sondern dieser Plan muss auf die ganz individuellen Gegebenheiten aufgebaut werden.

Keine Zielsetzungen ohne systematische Überwachung der Zielerreichung! Die Erfolgsüberwachung von Webseiten wird durch zahlreiche Tools erleichtert. Die Entwicklung der Besucherzahlen Ihrer Webseiten sollten Sie ebenso in Zeitreihen festhalten, wie die jeweils aktuellen Suchanfragen und die über Empfehlungen hereinkommenden Besucher.

Über den Autor
Dipl.-Ing. (FH) Volker Wendeler ist Inhaber der Marketingberatung WMC Wendeler Marketing Consulting. Er berät und unterstützt Gründer und Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bei der Lösung akuter Herausforderungen im Management, Marketing und Vertrieb. Der Autor hat die wichtigsten Aufgaben für effektives Content Marketing in einer Checkliste zusammengestellt und kurz beschrieben. Sie können ankreuzen, welche Aufgabe Sie bereits erledigt haben und welche noch offen sind. Am Ende sollten Sie alle noch offenen Aufgaben in Angriff nehmen, damit Ihr Content Marketing Ihre Webseiten ganz gezielt zum Erfolg führt. Diese Checkliste “Content-Marketing-Plan” können Sie hier kostenlos herunterladen.

Quelle: https://www.deutsche-startups.de/2017/03/27/wer-nicht-wirbt-stirbt-content-marketing-fuer-start-ups/

Makers Search – ein Google für Gründer

Makers Search kuratiert lesenswerte Quellen, die sich mit klassischen Gründerthemen beschäftigen.

Makers Search – ein Google für Gründer

Die Plattform ist damit eine Art Suchmaschine für Gründer. Wer etwa nach Bootstrapping sucht, bekommt über 70 Einträge angezeigt. Darunter einige sehr persönliche und lesenswerte Artikel rund um das Thema.

Gründer, die bei Google nach sehr spezifischen start-up-relevanten Infos suchen, verlieren sich oft in den Unweiten des Internets. Deswegen gibt es nun Makers Search, eine Art Suchmaschine für Gründer. Wie der Name es verrät, steckt hinter der Plattform der Berliner Frühphasen-Investor Makers. “Mit Makers Search schaffen wir eine Anlaufstelle für all diejenigen, die sich beispielsweise schon immer mal gefragt haben, wie man seine erste Finanzierungsrunde stemmt”, sagt Makers-Macher Friedrich A. Neuman.

Makers Search ist auf jeden Fall einen Blick wert, die Suchergebnisse überzeugen. Wer etwa nach Bootstrapping sucht, bekommt über 70 spannende Einträge angezeigt. Darunter einige sehr persönliche und lesenswerte Artikel rund um das Thema. Auch andere Begriffe wie “Elevator Pitch”, “Marketing” und “Venture Capital” liefern sehr lesenswerte Artikel zu den gesuchten Begriffen. Im Zweifelsfall muss man sich aber immer noch durch tausende Artikel klicken.

“Es gibt sehr viele gute Blogs und Artikel über die Venture Capital Szene im Internet, aber bislang keine vertikale Suchmaschine, die die besten Artikel, Blogposts und Newsletterbeiträge in einem Interface gebündelt zusammenträgt”, sagt Neuman zu den Beweggründen Makers Search ins Netz zu hieven. Leider ist Makers Search nur in einer englischen Version nutzbar. Dabei wären auch im deutschsprachigen Netz genügend Quellen verfügbar, die mal jemand per vertikaler Suchmaschine durchforsten könnte.

Quelle: https://www.deutsche-startups.de/2017/03/29/makers-search-ein-google-fuer-gruender/

Veröffentlich unter News

Unternehmerinnen-Safari Berlin-Brandenburg

Die Unternehmerinnen-Safari Berlin-Brandenburg

Wir freuen uns darauf, Sie auf Ihrer Safari durch die unternehmerische Landschaft in Berlin und Brandenburg zu begleiten. Die Safari findet jeweils einmal im Frühjahr und einmal im Herbst statt.

Ihre Safari-Guides sind Vorbild-Unternehmerinnen, die vom BMWi ausgewählt wurden, um die Sichtbarkeit von Unternehmerinnen in der Öffentlichkeit zu erhöhen und Frauen zu unterstützen, die gründen wollen – unabhängig vom Alter.

Die Safari ist eine ehrenamtliche Aktion einer engagierten Gruppe von Frauen in Berlin und Brandenburg und daher für Sie kostenlos. Sie richtet sich ausschließlich an Frauen.

Die Tour:

  • Hospitieren in 5 verschiedenen Betrieben
  • Gespräche, Einblicke, ggfs. Mitarbeit
  • Ein Abend mit den Vorbild-Unternehmerinnen
  • Verfassen eines Reiseberichts: Was hat Ihnen die Safari gebracht?
  • Teilnahmebestätigung

Fünf Tage Abenteuer durch die Welt der Selbständigkeit

Sie denken darüber nach, wie Ihre berufliche Zukunft aussehen soll? Sie haben Ideen für eine Unternehmensgründung oder eine Selbständigkeit und wünschen sich Einblicke in die Praxis?

Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der Initiative „Frauen unternehmen“ ausgezeichneten Vorbild-Unternehmerinnen in Berlin und Brandenburg nehmen Sie mit auf eine Safari durch die Welt der Selbständigkeit. Machen Sie eine Woche lang jeden Tag in einem anderen Unternehmen Station. Lernen Sie fünf selbständige Frauen sowie Unternehmerinnen kennen und verbringen Sie Zeit mit ihnen. Das Abenteuer führt Sie von der Teilzeit-Selbständigen bis hin zum Produktionsbetrieb mit vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Stellen Sie Fragen, lassen Sie sich inspirieren und machen Sie sich ein Bild der Herausforderungen, Chancen und Erfolgsfaktoren der Selbständigkeit!

 

Bis 21. April 2017 bewerben

Sie möchten sich einen Platz in der Unternehmerinnen-Safari sichern? Dann bewerben Sie sich bis zum 21. April 2017 per E-Mail oder mit dem Online-Formular.

Voraussetzung ist, dass Sie Ihr Unternehmen noch nicht gegründet haben. Applications in English will be accepted.

 

Quelle, weitere Infos und Anmeldung: http://www.unternehmerinnen-safari.de/

ZukunftsAgentur wird zur Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB)

ZukunftsAgentur wird zur Wirtschaftsförderung Brandenburg

Am 10. April 2017 startet die Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes Brandenburg mit neuem Namen und neuer Marke: Aus der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) wird die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB). Der neue Name wird ergänzt durch den Claim „Standort.Unternehmen.Menschen“.

Zeitgleich zieht die Gesellschaft mit ihrer Zentrale in die Potsdamer Innenstadt und ist erreichbar unter

Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes Brandenburg
Babelsberger Straße 21
14473 Potsdam

Tel.: 0331 – 730 61 – 000

Web: www.wfbb.de

Auf dem neuen Internetauftritt www.wfbb.de sind auch die Kontaktdaten der Ansprechpartner zu finden.

Auch unter der neuen Marke „Wirtschaftsförderung Brandenburg“ bietet die Gesellschaft umfassende Leistungen zur Wirtschafts- und Arbeitsförderung aus einer Hand. Sie sind künftig in neuer und noch übersichtlicherer Form erhältlich: Als sechs kompakte Servicepakete – für Investitionen, Innovationen, Fachkräfte, Internationalisierung, Energie und Gründungen.

Veröffentlich unter News

Veranstaltung KW 13

Veranstaltungstipps Kalenderwoche 13

29.03.2017
16:00 – 20:00
Business Model Canvas
Berlin. Genauer Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben., Berlin
29.03.2017
16:00 – 17:30
YouTube Live „Ask me Anything…“
30.03.2017
9:00 – 18:00
Aktionstag „Karriere als Unternehmerin“
30.03.2017
9:00 – 11:00
CoffeeClub mit förderbar
MIZ-Babelsberg, Potsdam
30.03.2017
17:00 – 19:30
4. Technologieabend Cottbus
faro-com-Shop GmbH & Co. KG, Kolkwitz Brandenburg

Einen Überblick über Veranstaltungen für Gründerinnen und Gründer in Berlin und Brandenburg finden Sie in unserem Veranstaltungskalender

GründerZeiten Nr. 22: Existenzgründungen im sozialen Bereich

Neue Broschüre GründerZeiten 22

Wer im sozialen Bereich ein Unternehmen gründet, wird entweder Dienstleistungen für bedürftige Menschen anbieten oder für soziale Einrichtungen und Anbieter wie Vereine oder Verbände arbeiten: z. B. als Bildungs-, Beratungs- oder Organisationsdienstleister in den Bereichen Coaching, Supervision, Fortbildung, Qualitätsmanagement, Arbeitsvermittlung oder Mittelbeschaffung.

Die Bandbreite der Tätigkeiten im sozialen Bereich ist enorm, ebenso die Vielfalt der besonderen Anforderungen oder notwendigen Formalitäten. Diese Ausgabe der GründerZeiten beschränkt sich daher auf einen Überblick und ausgewählte Tätigkeitsfelder.

Gute Chancen, hohe Anforderungen

Jede Geschäftsidee braucht ihren Markt. Der wird für Unternehmensgründungen im sozialen Bereich zunehmend größer. So steigt beispielsweise die Zahl der Menschen, die unter der psychischen Belastung durch ihre Arbeit leiden und professionelle Hilfe benötigen. Die ist auch für immer mehr körperbehinderte Menschen erforderlich. Nicht zu vergessen die wachsende Gruppe der Älteren, die die demografische Entwicklung mit sich bringt. Allein die Zahl der pflegebedürftigen Menschen soll bis 2030 um 30 Prozent zunehmen (Quelle: Statistisches Bundesamt).

Dienstleistungen für bedürftige Menschen

Wer im sozialen Bereich ein Unternehmen gründet, wird entweder Dienstleistungen für bedürftige Menschen direkt anbieten oder im Auftrag von Sozialleistungsträgern wie Vereinen oder Verbänden arbeiten. Möglich sind hier z. B. Tätigkeiten als Bildungs-, Beratungs- oder Organisationsdienstleister in den Bereichen Coaching, Supervision, Fortbildung, Qualitätsmanagement, Arbeitsvermittlung oder Mittelbeschaffung. Die Sozialleistungsträger haben ein zunehmend großes Interesse an kleinen und meist innovativen Vertrags-Unternehmen, die nach ihrem Wunsch für mehr Wettbewerb und mehr Qualität in der sozialen Arbeit sorgen können.

Verantwortung und Engagement

Soziale Dienstleistungen verlangen ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz. Gleichzeitig verbindet die breite Öffentlichkeit soziale Dienstleistungen mit sozialer Verantwortung und gemeinnütziger Daseinsvorsorge. An Anbieter werden daher hohe ethische Erwartungen gestellt, denen sie gerecht werden müssen, wenn sie erfolgreich arbeiten wollen. Soziale Dienstleistungen verlangen zudem ein hohes persönliches Engagement.

Soziales Unternehmertum (Social Entrepreneurship)

Nicht verwechseln: Im Unterschied zu Gründungen im sozialen Bereich geht es beim sozialen Unternehmertum darum, soziale Ziele mit unternehmerischen Konzepten zu erreichen. Für Social Entrepreneurs spielt der erwirtschaftete Gewinn nur eine Nebenrolle, in manchen Fällen sogar gar keine Rolle. Im Vordergrund stehen der soziale Zweck und der gesellschaftliche Nutzen der Geschäftstätigkeit.

Quelle und Download: http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Gruenderzeiten/infoletter-gruenderzeiten-nr-22-existensgruendung-im-sozialen-bereich.html