Bewerbungsphase der Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2018 ist gestartet

Auch in diesem Jahr zeichnet die Bundesregierung 32 Unternehmer*innen der  Kultur- und Kreativ-wirtschaft für ihre innovativen Ideen, Projekte und Geschäftsmodelle aus.

Die Bewerbungsphase ist nun gestartet und läuft noch bis einschließlich Sonntag, 1. Juli 2018. Gesucht werden Menschen, die Mut beweisen, Engagement zeigen und sich immer fragen: Was kann ich noch besser machen? Bewerben können sich Unternehmen, Selbständige, Gründer*innen und Projekte aus der Kultur- und Kreativwirtschaft und deren Schnittstellen zu anderen Branchen. 

Die 32 Titelträger*innen bekommen:

  • Eine Auszeichnung der Bundesregierung und ein einjähriges Mentoring-Programm
  • Workshops zusammen mit Change Maker*innen, Expert*innen und anderen Kreativpiloten
  • Zwei Mentor*innen, die sie über das Jahr begleiten
  • Zugang zum Kreativpiloten-Netzwerk
  • Deutschlandweite Aufmerksamkeit

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage oder zum Download auf einem Factsheet.

Pre-Competition für die OTEC 2018 bei Techcode Berlin

Techcode Berlin ist einer von insgesamt 18 Aus-tragungsorten und Partner für die „Overseas Competition“ der OTEC 2018. Jedes Unternehmen, dass nicht älter als 3 Jahre ist und noch keine Series A Finanzierung bekommen hat, kann sich bewerben.

Die besten 10 Start-ups haben dann die Gelegenheit am 13.06.2018 bei Techcode Berlin zu pitchen und sich für die Overseas Talent and Entrepreneurship Conference (OTEC) 2018 in Peking zu qualifizieren. Für die zwei überzeugendsten Unternehmen aus Berlin geht es dann im August nach Peking. Am 10.08.2018 werden dort die Global Final Competition, mit einem Hauptgewinn von 1 Mio. RMB (ca. 133.000 €), ausgetragen.

Weitere Preise:

  • Start-up Trip und Einladung zur OTEC in Peking im August mit Reisekostenzuschuss
  • Kostenloser Arbeitsplatz für 1 Jahr
  • Möglichkeit bei chinesischen Investment Institutionen zu pitchen

Weitere Informationen zum Wettbewerb und der Teilnahme finden Sie auf der Homepage oder auf Facebook.

 

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Neues Innovationszentrum für Neugründer in Teltow

Am Forschungsstandort Teltow-Seehof entstehen mit dem See:Lab Büro- und Laborräume für neu gegründete kleine und mittlere Unternehmen, welche auf den Feldern Chemie und Biochemie forschen. In dem neuen Gebäude sollen laut dem Planungsbüro neun Nutzungseinheiten entstehen, die jeweils vier Labore und vier Büroräume umfassen.

Das neue Kompetenzzentrum soll die Ansiedlung innovativer Unternehmen unmittelbar im Umfeld der Forschungseinrichtungen ermöglichen und somit Voraussetzung für eine enge Zusammenarbeit sein. Für die Einrichtung und Austattung der Labore sind die Unternehmen selbst verantwortlich. Jedoch gibt es von Seiten des Technologiezentrums Teltow für die Gründer Beratungsangebote zu Unternehmenskonzept, Finanzierung und möglichen Förderprogrammen. Ferner können die Ansprechpartner des Technologiezentrums den Neugründern auf Wunsch Kontakte zu Fördereinrichtungen oder möglichen Geschäftspartnern vermitteln. Auch bei der Beantragung von Fördermitteln erhalten die Unternehmer Hilfestellung. Darüber wird Unterstützung in den Bereichen Marketing und Pressearbeit angeboten. 

Im Rahmen ihrer Gemeinsamen Innovationsstrategie im Cluster „Gesundheitswirtschaft“ haben die Länder Brandenburg und Berlin die in Teltow-Seehof ansässigen wissenschaftlichen Einrichtungen der Helmholtz- und der Fraunhofer-Gesellschaft mit einer Reihe von Aufgaben betraut. Ziel ist hierbei die Verschmelzung von Industrie und Wissenschaft und damit die Stärkung der Innovationskraft der Unternehmen. Geforscht wird in Teltow-Seehof vor allem im Bereich der regenerativen Medizin. Perspektivisch sollen dabei Biomaterialien Organfunktionen übernehmen, bis diese sich selbst regenerieren können.

Mit der Erweiterung des Standorts um das SEE:Lab soll möglichst noch 2018 begonnen werden. Gerechnet wird mit einer Bauzeit von etwa zwei Jahren.

Potsdam innovativ: Innovativ durch Wissenschaft

Erfolg bezeichnet die Tatsache, dass eine Anstrengung zu einem guten Ergebnis führt und Anerkennung findet. Doch welche Eigenschaften muss ein Unternehmer mitbringen, um in unterschiedlichen Phasen von der Gründung bis zum etablierten Unternehmen erfolgreich zu sein? Warum scheitern so viele kleinen Unternehmen schon bald nach der Gründung?

Diese Fragen beschäftigen am Dienstag, 12. Juni 2018, von 16 bis 18:00 Uhr, auch Wirtschaftswissenschaftler am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und an der Universität Potsdam. Was ihre Untersuchungen ergaben, erklärt Prof. Alexander S. Kritikos. Im Gespräch mit Wissenschaftlern und Unternehmen widmen wir uns dann der Frage, wie man auch ohne eigene Forschungsabteilung innovativ sein kann. Frank Pustlauck, Mitarbeiter der InterEnviroCon GmbH aus Potsdam schildert beispielhaft, wie regionale Unternehmen gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Potsdam Lösungen für unterschiedlichste geoökologische Herausforderungen gesucht und gefunden haben.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.

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Europäisches Austauschprogramm für Jungunternehmer

Seit dem 1. Februar 2018 bis Ende 2019 ist das Centrum für Innovation und Technologie (CIT) die Nationale Kontaktstelle für das Austausch-programm „ERASMUS für Junge Unternehmer“. 

Das europäische Programm ist eine Initiative der Europäischen Union und unterstützt den grenzüberschreitenden Wissenstransfer und die Weitergabe von Erfahrungen zwischen europäischen Unternehmerinnen und Unternehmern.

Neue Unternehmen haben somit die Möglichkeit, während einer ein- bis sechsmonatigen Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Unternehmen aus einem der teilnehmenden Länder Wissen und Geschäftsideen zu erwerben und aus-zutauschen.  Hierdurch solle der erfolgreiche Einstieg in die Selbstständigkeit bzw. die erfolgreiche Leitung eines neuen Unternehmens leichter fallen. Ferner wird der Zugang zu neuen Märkten, internationale Kooperation und die Chance auf internationale Geschäftspartnerschaften ermöglicht. Die Reise- und Aufenthaltskosten werden von der Europäischen Kommission bezuschusst.

Weitere Information zum Programm und den Teilnahmebedingungen finden Sie hier

Erhebung zum Deutschen Startup Monitor (DSM)

Die Erhebung zum 6. Deutschen Startup Monitor (DSM) hat begonnen. Mit dem DSM möchte der Bundesverband Deutsche Startups e.V. seit 5 Jahren für Transparenz und Verbesserungen im deutschen Startup-Ökosystem sorgen.

Als eine der zentralen Informationsquellen für Medien und Politik bildet der DSM die Grundlage für die Schaffung gründungsfreundlicherer Rahmenbedingungen. Durch die Teilnahme können Gründerinnen und Gründer auf ihre Bedürfnisse aufmerksam machen und dazu beitragen, diese auf die politische Agenda zu setzen. Mit dem diesjährigen Deutschen Startup Monitor möchte der Startup-Verband der Bundesregierung deutlich aufzeigen, dass es jetzt auf eine schnelle Umsetzung der Wahlversprechen ankommt. 

Als Dank für die Teilnahme können verschiedene Preise gewonnen werden, z.B. eine Wildcard zur German Valley Week – der Delegationsreise des Startup-Verbands ins Silicon Valley – sowie insgesamt zehn Tickets für Fußballspiele der deutschen Nationalmannschaft. 

Weitere Informationen zum DSM und der Teilnahme erhalten Sie hier.

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KfW Award Gründen 2018 – Teilnahme bis 1. August möglich

Seit 1998 zeichnet die KfW Bankengruppe Unternehmen in den ersten fünf Jahren ihrer Geschäftstätigkeit mit dem KfW Award Gründen (ehemals „GründerChampions“) aus.

Der Preis richtet sich an Unternehmen mit innovativen und kreativen Geschäftsideen. Bewertet wird zudem, ob sie soziale Verantwortung übernehmen. Für den renommierten Preis können sich Start-ups aller Branchen bewerben, die ihren Sitz in Deutschland haben. Die Teilnahme ist ebenfalls für Gründerinnen und Gründer möglich, die eine Firma im Zuge der Nachfolge übernommen haben. Vergeben wird der Award im Rahmen deGUT, die am 12. und 13. Oktober 2018 stattfindet. 

Unternehmen und/oder Nachfolger ab dem Gründungsjahr 2013 können sich bis zum 1. August 2018 online bewerben. Weiter Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme finden Sie hier.

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Programmhighlights des Potsdamer GründerTags 2018

Alles Wissenswerte für Ihre Existenzgründung und das Wachstum Ihres Unternehmens in Potsdam! Holen Sie sich praxisnahe Ideen, frische Inspirationen und kreative Perspek-tiven mit Vorträgen, Workshops und mutigen Gründungsgeschichten.

Am 29. Mai 2018 lädt die Landeshauptstadt Potsdam mit dem Gründerforum zum diesjährigen GründerTag in die IHK Potsdam ein. Der Tag bietet ein umfangreiches und vielfältiges Programm rund um die Themen Existenzgründung und weitere Entwicklung von Unternehmen in Potsdam. Die Teilnehmenden erwarten praxisnahe Vorträge, themenspezifische Workshops, Podiumsdiskussionen und viele mutige Gründungsgeschichten. Alle Partner des Gründerforums Potsdam stehen für individuelle Beratungsgespräche vor Ort zur Verfügung. Der GründerTag ist zudem eine gute Gelegenheit, die Gedanken kreisen zu lassen, sich gegenseitig kennenzulernen, Ideen und Wissenswertes auszutauschen, Büroarbeitsplätze anzubieten und zu sehen, wie es andere gemacht haben.

Programmhighlights

  • BegrüßungsTalk mit dem Oberbürgemeister der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs und dem Präsidenten der IHK Potsdam Peter Heydenbluth
  • Impulsvortrag Design Thinking, Prof. Weinberg, HPI School of Design Thinking
  • GründerTalk mit Potsdamer Gründerinnen und Gründern
  • Vorgestellt- Potsdamer Erfolgsgeschichten: Unternehmen aus Potsdam berichtet über ihre Gründungserfahrungen
  • Vorträge für Gründer und junge Unternehmen zu den Themen Finanzierung und Förderung, Rechtsformen, Businessplan, Digitale Geschäftsmodelle, Pitching, Internationalisierung und vieles mehr
  • Beratung vor Ort: über 20 Partner stehen für Ihre Fragen zur Gründung und Wachstum des Unternehmens zur Verfügung. Mit dabei u.a. Wirtschaftsförderung Potsdam, IHK Potsdam, Handwerkskammer Potsdam, ILB, Berliner Volksbank, Finanzamt Potsdam, Universität Potsdam, Lotsendienste und viele mehr
  • GründerLounge: Netzwerken, Austauschen, Kennenlernen

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Veranstaltung oder der offiziellen Facebook-Seite.

Coworking-Projekt in Letschin gestartet

Am 04.05.2108 hat „Coworking Oderbruch“ in der Alten Schule Letschin seine Pforten geöffnet. Das Projekt der STIC-Wirtschaftsfördergesellschaft Märkisch-Oderland bietet im Erdgeschoss neben modernen Arbeitsplätzen viele Gelegenheiten, sich zu vernetzen.
 
Neben Druck- und Kopiertechnik wird durch gepolsterte Trennwände auch die nötige Intimität zum Arbeiten bereitgestellt sowie in einer Cafébar mit angeschlossener Teeküche die Selbstversorgung mit Getränken ermöglicht. Insgesamt stehen für die Co-Worker mehr als ein Dutzend Plätze bereit. Darüber hinaus steht Ihnen für größere Veranstaltungen ein Seminarraum zur Verfügung, in welchem ansonsten vom STIC weiterhin Gründerinnen und Gründer beraten werden. Die ehemaligen Klassenräume der Alten Schule werden von der Gemeinde Letschin an Unternehmen vermietet. Dies bietet den Co-Workern ferner die Möglichkeit, sich mit niedergelassenen Firmen zu vernetzen. 
 
Wer das Angebot nutzen möchte, kann dies zu den Kernöffnungszeit von 10 bis 16 Uhr oder zu individuell vereinbarten Zeiten. Weitere Informationen zum Angebot und die Kontaktdaten finden Sie hier.

 

Potsdamer GründerTag 2018

Alles Wissenswerte für Ihre Existenzgründung und das Wachstum Ihres Unternehmens in Potsdam! Holen Sie sich praxisnahe Ideen, frische Inspirationen und kreative Perspektiven mit Vorträgen, Workshops und mutigen Gründungs-geschichten. 

Ein Höhepunkt für das Gründungsgeschehen in Potsdam ist der jährlich stattfindende GründerTag. In verschiedenen Vorträgen und Workshops werden aktuelle Themen für Gründerinnen und Gründer sowie junge Unternehmen aufgegriffen. Interessante Gründungspersönlichkeiten und gestandene Unternehmen erzählen ihre verschiedenen Gründungsgeschichten und machen Mut für den Weg in die eigene Selbstständigkeit. Die gründungsrelevanten Partner des Gründerforum Potsdam stehen in einer begleitenden Informationsbörse für persönliche Beratungs-gespräche und Fragen zur Verfügung.

Mit dabei sind die Wirtschaftsförderung Potsdam, die Kammern, die Hochschulen, die Bürgschaftsbank Brandenburg GmbH, die Berliner Volksbank eG, die Mittelbrandenburgische Sparkasse, die Wirtschaftsförderung Land  Brandenburg GmbH, die Investitionsbank des Landes Brandenburg, das Finanzamt Potsdam, die Technologie- und Gründerzentren, die Gründungswerkstatt Enterprise, das Deutsche Patent- und Markenamt und viele mehr. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie hier.

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