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Technische Hochschule Brandenburg lädt zu verschiedenen Veranstaltungen ein

Die Technische Hochschule Brandenburg, vertreten durch das Zentrum für Gründung und Transfer, lädt zu folgenden Veranstaltungen ein:

• 25. Oktober 2017 / GründungsWegweiser „Steuer-Basics für Gründer: Was Ihr wissen solltet!“ / Weitere Informationen hier
• 26. Oktober 2017 / Workshop „Storytelling“ / Weitere Informationen hier.
• 14. November 2017 / GründungsWegweiser „Die Qual der Wahl: Was Ihr über Rechtsformen wissen solltet!“ / Weitere Informationen hier
• 13. Dezember 2017 / GründungsWegweiser „Erfolgreich kollaborieren: Survival Tipps für Teams“ / Weitere Informationen hier.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung wird erbeten.

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Anmeldung ab jetzt möglich: Cash & Coffee: unternehmerische Ideen erfolgreiche finanzieren (14.11.2017)

Am 14.11.2017 von 15 bis 18.30 Uhr (IHK Potsdam) sind Sie von den Partnern des Gründerforum Potsdam herzlich eingeladen: Mit „Cash & Coffee“ erhalten Sie eine ganzheitliche Perspektive zum Thema Finanzierung (Hausbankfinanzierung, Crowdfunding, Einbindung von Fördermitteln, Wagniskapital, Mikrokredite) von unternehmerischen Vorhaben. Vor Ort stehen die Vertreter der regionalen Förder- und Hausbanken für Beratungsgespräche zur Verfügung. Hier können Sie sich für die Veranstaltung anmelden. Nähere Informationen finden Sie auch im Veranstaltungskalender.

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Start-Up Your Future: Geflüchtete gründen Unternehmen in Berlin und Brandenburg

 
Start-Up Your Future

© WJD/Gerhard Leber

Bundesministerin Brigitte Zypries hat heute das erste Patentreffen des Pilotprojekts „Start-Up Your Future“ im Haus der Deutschen Wirtschaft eröffnet. Im Austausch zwischen Geflüchteten, deren Gründerpaten und der Ministerin wurde deutlich: Unternehmensgründungen von Geflüchteten können funktionieren und bereichern die Gründungslandschaft in Deutschland. Erste Gründerpartnerschaften starten in Berlin und Brandenburg.

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Viele Geflüchtete wollen sich gerne selbständig machen, wissen aber nicht, was zu tun ist. Die Gründerpaten helfen mit ihrer Erfahrung, die Anforderungen zu bewältigen und leisten so einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Teilhabe und Integration von Geflüchteten.“

Auch Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, unterstreicht die Bedeutung von „Start-Up Your Future“: „Das Projekt der Wirtschaftsjunioren zeigt, dass Geflüchtete in Deutschland über die berufliche Selbständigkeit einen Beitrag zu Wachstum und Wohlstand leisten möchten. Dabei stellen wir fest: Die junge Wirtschaft kann Integration und Geflüchtete können Wirtschaft.“ Das Projekt habe das Potential, das Bild von Geflüchteten in Deutschland nachhaltig zu verändern, so Kulitz weiter.

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Pilotprojekt wird von den Wirtschaftsjunioren Deutschland umgesetzt. Das Ziel ist es, Geflüchteten in Berlin-Brandenburg den Einstieg in die berufliche Selbstständigkeit als Erwerbsoption zu erleichtern. Bei „Start-Up Your Future“ unterstützen Gründerpaten Geflüchtete beispielsweise über Mentorenschaften individuell bei der eigenen Unternehmensgründung. Das Pilotprojekt ist Teil der Initiative „Die Neue Gründerzeit“ des BMWi und läuft bis Ende 2018.

Quelle: http://www.bmwi.de/

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Regionaler EU-Förderdialog 2017 am 26.10.2017 in Potsdam

Planen Sie lokale, nationale oder grenzüberschreitende Projekte? Wollen Sie Ihre Kapazitäten erweitern, innovative Technologien in Ihre Prozesse integrieren, Dienstleistungen voranbringen oder neue Märkte erschließen? Benötigen Sie dafür finanzielle und strategische Unterstützung?

Unterstützungsmöglichkeiten bieten hier europäische Förderprogramme! Die Praxis zeigt allerdings, dass diese sehr undurchsichtig sind, so dass Interessierte die Lianen vor lauter Förderdschungel nicht mehr sehen.

So soll es natürlich nicht sein! Lernen daher auch Sie die EU zu verstehen! Sie will Ihnen doch nur helfen!

Zeit: 26. Oktober 2017 | 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr

Ort: Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH | Babelsberger Straße 21 | 14473 Potsdam

Damit eine optimale Vorbereitung abgestimmt auf Ihre Bedarfe möglich ist, nennen Sie bei der Anmeldung gerne in Schlagwörtern, was Sie für Ihre Unternehmung benötigen bzw. schon immer wissen wollten.

  • Forschung | Entwicklung (z.B. EU-Förderung für KMU)
  • Markterschließung (z.B. Markterschließungsrichtlinie)
  • Weiterbildung | Qualifizierung (z.B. Erasmus für Jungunternehmen)

Wenn Sie konkrete Vorhaben bzw. Projektideen besprechen möchten, sind im Nachgang der Veranstaltung individuelle Beratungsgespräche möglich.

Als Aufwendungspauschale (für Catering, Raum, etc.) wird pro Teilnehmer ein Registrierungsentgelt in Höhe von 20,00 EUR zzgl. gesetzlicher Mwst. erhoben.

weitere Informationen: Ulrike Munz (ulrike.munz@wfbb.de, 0331 – 730 61-318)

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Praxisnahe Hilfe bei der Digitalisierung: Förderprogramm „go-digital“

Heute startet die zweite Phase des Förderprogramms „go-digital“, mit dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich des Handwerks dabei unterstützt, die Digitalisierung im eigenen Betrieb voranzutreiben. Ab sofort können für Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten Projektanträge für „go-digital“ gestellt werden.

Bundeswirtschaftsministerin Zypries: „Für den künftigen Erfolg von Unternehmen ist es wichtig, neue Geschäftsfelder zu erschließen und die Digitalisierung in den Geschäftsprozessen fest zu etablieren. Unser Programm „go-digital“ unterstützt gerade kleine und mittlere Unternehmen bei diesem Prozess. Praxisnahe Beratungsleistungen werden geboten, damit KMU mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Online-Handel, bei der Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt halten können. Das geht von der Analyse bis zur Umsetzung konkreter Maßnahmen. Die Unternehmen werden entlastet, können sich in der digitalen Welt orientieren und deren Chancen nutzen. So treten sie besser gewappnet in den zunehmenden internationalen Wettbewerb.“

Die ersten 200 autorisierten Beratungsunternehmen werden ab heute für „go-digital“ autorisiert. KMU können zukünftig auf das für sie passende Beratungsunternehmen auswählen, um sich unternehmensspezifisch beraten zu lassen. Dabei übernehmen die Beratungsunternehmen die komplette administrative Projektabwicklung von der Antragsstellung bis hin zur Berichterstattung. So kann das Unternehmen wertvolle Zeit in sein Kerngeschäft und die Digitalisierung investieren. „go-digital“ bietet Unterstützung in den Modulen Digitalisierte Geschäftsprozesse, Digitale Markterschließung und IT-Sicherheit.

Weitere Informationen unter: .

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Erfolgreiches Content-Marketing: 5 Regeln für kleine Unternehmen

Content-Marketing kann sich auch für kleinere Firmen lohnen. Eine Infografik gibt euch jetzt fünf Regeln mit auf den Weg, um die Marketing-Technik erfolgreich einzusetzen. 

Content-Marketing lohnt sich nicht nur für die ganz Großen

Beim Content-Marketing steht nicht die positive Darstellung der eigenen Produkte im Vordergrund. Vielmehr geht es darum, potenzielle Kunden durch nützliche oder unterhaltsame Inhalte zu überzeugen. Auf die Art kann sich die eigene Firma durch ihr Know-how profilieren und damit auch gleich beweisen, dass Kunden hier den richtigen Ansprechpartner gefunden haben.

Von der Marketing-Technik können nicht nur große Unternehmen profitieren. Geschickt eingesetzt eignet sich Content-Marketing auch für kleinere Firmen. Je nach gewünschtem Inhaltsformat kostet das Ganze nicht einmal viel Geld. Zeit und Sorgfalt müssen Unternehmen aber natürlich trotzdem einplanen.

Infografik: 5 Regeln für den Einstieg ins Content-Marketing

Um kleinen Firmen beim Einstieg in die Welt des Content-Marketings zu unterstützen, hat Equivityva, ein Anbieter von virtuellen Assistenten, eine Infografik veröffentlicht. Auf der findet ihr fünf Regeln, deren Einhaltung euch dabei hilft, zielgerichteten Content zu erstellen und an den Mann zu bringen.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Infografik: Content-Marketing für kleine Unternehmen. (Grafik: Equivityva)

Quelle: http://t3n.de/news/content-marketing-kleine-unternehmen

Neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ab Mai 2018

Im Mai 2018 kommt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zur Anwendung. Darauf sind Unternehmen kaum vorbereitet. Ein erster Überblick der Änderungen und zu ergreifenden Maßnahmen.

 In dieser Beitragsreihe soll die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verständlich erklärt werden, sowie Checklisten und Handlungsvorschläge anbieten. Denn angesichts des drastisch erhöhten Bußgeldrahmens, ist Untätigkeit der falsche Weg. Bevor es jedoch an praktische Anforderungen für Einwilligungen, Onlinemarketing, Auftragsverarbeitung und Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten geht, muss ein Überblick zu den Änderungen her.

DSGVO: Was ist die Datenschutzgrundverordnung?

Die DSGVO ist ein EU-Gesetz, das unmittelbar in den Mitgliedsstaaten wirkt. Sein Ziel ist es einen einheitlichen Rechtsrahmen zu schaffen. Ob dies gelingt, bleibt abzuwarten. Denn auch heute gleichen sich viele Datenschutzgesetze, werden jedoch von den Datenschutz-Aufsichtsbehörden der einzelnen Länder anders ausgelegt.

So ist es kein Geheimnis, dass im Hinblick auf die Datenschutzpraxis ausländische Unternehmen ihre Dependancen lieber in Irland als in Deutschland eröffnen. Ferner enthält das Gesetz sogenannte „Öffnungsklauseln“, die zum Beispiel im Hinblick auf den Beschäftigtendatenschutz, Datenschutzbeauftragte oder Videoüberwachung nationale Regelungen erlauben. So wird es beispielsweise auch wieder ein deutsches Bundesdatenschutzgesetz geben (BDSG).

Ebenso wird es auch auf der EU-Ebene Spezialgesetze geben, wie die E-Privacy-Verordnung, die gerade verhandelt wird. Sie enthält besondere Regelungen zum E-Mail-Marketing und nach derzeitigem Stand einen erneuten Versuch eine Einwilligungspflicht für Tracking- und Targeting-Cookies sowie vergleichbare Fingerprintingverfahren einzuführen.

Zusammengefasst: Die DSGVO ist zwar ein Schritt zu einer EU-einheitlichen Regulierung. Sie führt jedoch nicht unbedingt zu einer Vereinfachung des Datenschutzrechts.

Stichtag: 25. Mai 2018

Der Stichtag der DSGVO ist der 25. Mai 2018. Hört sich noch weit weg an, doch DSGVO sollte bereits heute beachtet werden. Denn die DSGVO ist bereits in Kraft getreten, entfaltet jedoch erst am 25. Mai 2018 ihre Wirkung. Es gibt weder eine Übergangsfrist noch sonstige Milderungsgründe für Unternehmen, die den Umstieg verpasst haben.

Aus diesem Grund sollten Unternehmen ihre Datenverarbeitungsprozesse bereits heute an die DSGVO anpassen. Denn bisherige Datenverarbeitungen und vor allem Einwilligungen werden nur dann gültig bleiben, wenn sie der DSGVO entsprechen.

Auch Google, Facebook und andere Tech-Giganten werden unmittelbar zur Beachtung des europäischen Datenschutzrechts verpflichtet. Die DSGVO betrifft nicht nur Unternehmen, die in der EU sitzen. Betroffen sind Unternehmen aus sogenannten „Drittstaaten“ außerhalb der EU, die Daten der EU-Bürger verarbeiten. Damit werden vor allem auch US-Anbieter wie Google oder Facebook der DSGVO unterfallen.

Quelle und ganzer Artikel: DSGVO: Diese Änderungen kommen auf dein Online-Business zu (Teil 1)

 

Mehr zur neuen Datenschutzgrundverordnung: 

 

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Beta-Tester gesucht!

Kennst du Gründungsentschlossene, die ihr Projekt mit uns und auf Basis der neuen Plattform weiterentwickeln möchten? Oder stehst du selbst gerade an diesem Punkt? Wir bieten dafür zehn exklusive Plätze bei unserem BetaCamp 17.-19. November in Hamburg an. Neben einem vielseitigen Programm wartet eine persönliche Beratung von unseren Experten auf euch.

Wie sieht das Programm aus?

Das Event startet am Vorabend mit einer lockeren Kennenlernrunde, bei der du dich und dein Projekt vorstellst. Am nächsten Tag geht es ans Eingemachte: In moderierten Gruppen diskutiert ihr mitgebrachte Arbeitsfragen und gebt euch gegenseitig Feedback und Anregungen.

Parallel und als Abschluss gibt es Zeitfenster, bei denen die Gründungsberater von evers & jung euch zu euren Projekten beraten werden. Als technische Basis für die gesamte Diskussion nutzen wir bereits die neue Gründerplattform. So gewinnen wir wertvolles Praxis-Feedback zu den zahlreichen Funktionen unseres Systems.

Für beide Seiten wertvoll soll auch der weitere Verlauf sein: Wir bieten den BetaCamp-Teilnehmerinnen und –Teilnehmern auch nach der Veranstaltung eine Plattform für ihre Projekte, zum Beispiel in Form von Berichten oder Interviews in unserem Blog.

Du willst dabei sein?

Die Bewerbung ist unkompliziert: Interessenten können sich einfach per Mail um die Teilnahme bewerben!

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und ein spannendes Event!

Quelle: https://gruenderplattform.de/

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TV-Show sucht Gründer mit spannenden Ideen

Für die neue SAT.1-Gründershow „START UP! Wer wird Deutschlands bester Gründer?“ mit Investor Carsten Maschmeyer wird nach Gründertalenten und Erfindern gesucht, die für ihre innovative Idee Starthilfe benötigen. Der Gewinner gründet mit Carsten Maschmeyer und seinem Expertenteam eine Firma und erhält ein Investment in Höhe von 1.000.000 Euro. Nähere Informationen finden Sie im Bewerbungsaufruf oder hier.

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