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Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft

Der Businessplan Wettbewerb für die Medizinwirtschaft unterstützt Gründerinnen und Gründer bei der Umsetzung ihrer innovativen Geschäftsideen speziell für die Zukunftsbranche Medizinwirtschaft.

Gründerinnen und Gründer in der Medizinwirtschaft können so in sechs Monaten einen professionellen Businessplan erarbeiten. Ein spezialisiertes Netzwerk an Mentoren und Experten, ein ausgefeiltes Qualifizierungsangebot und ein sorgfältiges Feedback begleiten sie bis zum fertigen Businessplan. Ein gut durchdachter Businessplan hilft nachweislich bei der Reduzierung von Startfehlern. Die erfolgreiche Teilnahme am Businessplan Wettbewerb schafft Aufmerksamkeit bei Kapitalgebern und potentiellen Partnern und ermöglicht wertvolle Kontakte zu branchenspezifischen Netzwerken und zur Wirtschaft. Potentielle Gründungsteams können sich online für eine Teilnahme am Wettbewerb registrieren.

Die Termine für die neue Runde:
1. März 2017, Start des Wettbewerbs – Phase 1
31. Mai 2017, Abgabe der Basisbusinesspläne
1. Juni 2017, Start der Phase 2 und letzte Einstiegsmöglichkeit
31. August 2017, Abgabe der Detailbusinesspläne

Die Teilnahme am Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft ist kostenlos und steht bundesweit allen offen, ebenso ausländischen Teilnehmern, die einen Bezug zu Deutschland nachweisen können. Teams sind besonders willkommen. Auch Unternehmen, die bereits gegründet haben, ist eine Teilnahme möglich. Voraussetzung dafür ist, dass das Unternehmen zum Zeitpunkt des Wettbewerbsstarts nicht älter als 12 Monate ist, und bestätigen kann, dass es bisher noch nicht relevant im Markt agiert. Sponsoren bieten Preisgelder in Höhe von 8.000 Euro.

Anmeldung und weitere Infos: http://med-startbahn.de/

Veranstaltung KW 17

24.04.2017
14:00 – 18:00

Guerilla Marketing – Marketing mit kleinem Budget
Universität Potsdam, Campus Griebnitzsee, Potsdam Brandenburg

25.04.2017
17:30 – 22:00
2. Prämierung BPW 2017
Admiralspalast Studio, Berlin
26.04.2017
15:30 – 18:30
Food & Tech Connect!
EUREF-Campus: Schmiede, EUREF-Campus 13, Berlin

 

 

 

Einen Überblick über Veranstaltungen für Gründerinnen und Gründer in Berlin und Brandenburg finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

Investorenguide – Gelben Seiten für die Investorensuche

Mit Investorenguide.de gibt es nun einen persönlichen Assistenten, um den passenden Investor für sein Unternehmen zu finden. Die Datenbank der Plattform lässt sich mittels mehrerer Filter schnell und einfach durchsuchen. Alleine schon die Filtermöglichkeit nach Brachen ist extrem wertvoll.

Die Suche nach einem passenden Investor ist oft langwierig und mühsam. Wer auf Investorensuche ist, sollte sich deswegen einmal Investorenguide.de ansehen. Die Plattform ist eine Art persönlicher Assistent, um den passenden Investor für sein Unternehmen zu finden. Die Datenbank der Plattform lässt sich mittels mehrerer Filter schnell und einfach durchsuchen. Alleine schon die Filtermöglichkeit nach Brachen ist extrem wertvoll.

“Investorenguide.de schafft etwas wirklich Innovatives: Wir führen die großen und maßgeblichen Investoren auf einer einzigen Plattform zusammen, alle inklusive jeweiligem Fokus und detaillierten Angaben, und führen sie so mit möglichen Beteiligungszielen zusammen“, sagt Marc Bollinger, Partner beim Investorenguide-Macher Zerbach & Company. Für Nutzer ist die Plattform komplett kostenlos. Investoren können “Premium-Profile buchen und erhalten dadurch gegen Gebühr die Möglichkeit, ihr Unternehmen und die Investitionskriterien detailliert zu beschreiben und sich zudem im Listing weiter oben aufführen zu lassen”.

 

Oberstes Gebot ist bei Investorenguide.de Objektivität: “Wir verzichten auf eine subjektive Bewertung von Investoren und treffen stattdessen eine objektivierte Auswahl anhand festgelegter Kriterien. So wollen wir unserem Anspruch gerecht werden, die zentrale Informationsplattform für alle zu sein, die auf der Suche nach dem idealen Partner auf Investorenseite sind“, sagt Bollinger weiter. Wer sich für Bewertungen interessiert, sollte sich deswegen VCCheck ansehen – siehe “VCCheck – hier kann jeder VCs finden und bewerten“.

 

Quelle: https://www.deutsche-startups.de/2017/04/18/investorenguide-die-gelben-seiten-fuer-die-investorensuche/

We do digital

 

Wie gelingt der digitale Wandel? In ihrer bundesweiten Kampagne „We do digital“ sucht die Organisation der Industrie- und Handelskammern (IHKs) ab sofort Gesichter und Geschichten rund um die Wirtschaft 4.0.

we-do-digital-logo
 

Welche Unternehmen können mitmachen?

Alle deutschen IHK-zugehörigen Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten können teilnehmen.
Die Bewerbung ist einer der folgenden Branchen zuzuordnen: Energie-, Wasser- und Abfallversorgung, Fertigung (Fahrzeugbau, Maschinenbau, usw.), Gesundheitswesen, Finanz- und Versicherungsdienstleister, Handel, Informations- und Kommunikationswirtschaft, Bauwirtschaft, Verkehr und Logistik, Tourismus- und Freizeitwirtschaft, Sonstige.
Im Rahmen der Bewerbung kann nur eine Branche angekreuzt werden.

Was muss eine Bewerbung beinhalten?

Nach der Registrierung erfolgt die Bewerbung über einen sog. Steckbrief. Erforderlich sind Kontaktdaten der einreichenden Person (mit Foto), Firmendaten, eine Branche und worauf es ankommt: Die Story – Ihre Erfolgsgeschichte in der Digitalisierung (warum und wie konnten Sie von der Digitalisierung profitieren).
Zuletzt müssen in der Bewerbung folgende zwei Fragen beantwortet werden:

  • Wie wirkt Ihr Unternehmen positiv auf Ihre Region? (z. B. Arbeitsplätze, neue Dienstleistungen für die Bürger usw.)
  • Welche Auswirkung hat die Digitalisierung auf Ihre Branche?

Im Rahmen der Firmendaten darf die Homepage des Unternehmens verlinkt werden. Die Veranstalter behalten sich jedoch vor, Bewerbungen mit Verlinkungen zu offensichtlich rechtswidrigen oder anstößigen Seiten abzulehnen.

Wie sieht der Fahrplan aus und wann geht es los?

Bewerbungen können ab sofort bis zum 8. Mai 2017, 12:00 Uhr, eingereicht werden. Die ersten Bewerbungen werden mit Kampagnenstart am 6. März freigeschaltet.
Alle Einreichungen werden durch die zuständige IHK oder den DIHK auf Erfüllung der Kampagnenbedingungen geprüft. Nur solche Bewerbungen, die die grundsätzlichen Anforderungen erfüllen, werden freigeschaltet und auf dieser Seite veröffentlicht. Beiträge die dazu geeignet sind, rassistische, sexistische oder strafrechtlich relevante Inhalte zu verbreiten werden nicht freigeschaltet. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass die Freischaltung von Beiträgen auf der Veranstaltungsseite bis zu 24 Stunden, in seltenen Fällen (und bei Einreichungen am Wochenende) auch länger dauern kann. Nach Freigabe erscheint Ihr Beitrag auf www.wedodigital.de, bei Rückfragen wird sich die IHK / der DIHK per E-Mail melden.
Die Jurys (zuerst auf lokaler Ebene und danach auf Bundesebene) treffen nach Ablauf der Einreichungsfrist eine Entscheidung über die besten Erfolgsgeschichten. In einem ersten Schritt werden die Jurys von den IHKs zusammengestellt und jede Jury entscheidet sich für die Best-Practices im jeweiligen IHK-Bezirk – ausgewählt wird ein Unternehmen pro Branche. In einer zweiten Runde benennt der DIHK Jurymitglieder inkl. Vertretern der teilnehmenden IHKs. Die Jurys entscheiden über die Best-Practices in den Regionen Nord, Süd, Ost, West. Als Gesamtgewinner ausgewählt wird je ein Unternehmen pro Region und Branche.
Die Bekanntgabe der Gesamtgewinner erfolgt auf dem G20 Young Entrepreneurs‘ Alliance Summit in Berlin am 15. Juni 2017. Alle Gesamtgewinner werden hierzu eingeladen.

 

Qulle, Anmeldung und weitere Infos: https://www.wedodigital.de/

Green Talents 2017: Bewerbungsphase eröffnet

Junge Wissenschaftler aus aller Welt sind bis zum 23. Mai aufgerufen, sich mit ihrer Forschung zum Thema Nachhaltigkeit beim Wettbewerb „Green Talents“ zu bewerben.

Kluge Köpfe aus aller Welt gesucht: Bereits zum neunten Mal zeichnet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem internationalen Green Talents-Wettbewerb exzellente Nachwuchswissenschaftler im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung aus. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und erfreut sich wachsender internationaler Aufmerksamkeit. Jedes Jahr lädt das BMBF 25 Preisträgerinnen und Preisträger zu einem zweiwöchigen internationalen Wissenschaftsforum zum Thema Nachhaltigkeitsforschung nach Deutschland ein. Insgesamt wurden bisher 182 Preisträger aus über 50 Ländern ermittelt.

In diesem Jahr steht der Wettbewerb unter dem Motto „Sustainable Production and Consumption“. Junge Talente aus der ganzen Welt sind bis zum 23. Mai (12 Uhr CEST) aufgerufen, ihre Bewerbungen einzureichen.

Die 25 Green Talents werden von einer Jury renommierter deutscher Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ausgewählt. Die Gewinner erhalten exklusiven Zugang zur Forschungselite Deutschlands. Der Preis beinhaltet außerdem:

  • Eine Einladung zum vollständig finanzierten, zweiwöchigen Wissenschaftsforum bestehend aus:
    • Besuchen bei führenden Forschungs-, Wirtschafts- und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland, bei denen Mitarbeitende einzigartige Einblicke geben;
    • Exklusiven und individuellen Gesprächsterminen mit deutschen Expertinnen und Experten, die durch die Preisträger selbst ausgewählt werden;
    • Vernetzungsmöglichkeiten mit anderen Nachhaltigkeitsforscherinnen und -forschern auf der Green Talents Preisverleihung in Berlin im Oktober 2017.
  • Die Möglichkeit, einen vollständig finanzierten Forschungsaufenthalt von bis zu drei Monaten an einer Einrichtung der eigenen Wahl im Jahr 2018 zu absolvieren.
  • Zugang zum Green Talents Alumni-Netzwerk mit 182 Wissenschaftlern aus über 50 Ländern.

 

Quelle: https://www.bmbf.de/de/green-talents-2017-bewerbungsphase-eroeffnet-4077.html , http://www.fona.de/de/green-talents-2017-bewerbungsphase-eroeffnet-22080.html

Anmeldung und weitere Infos: http://www.greentalents.de/

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Knapp bei Kasse? 19 kostenlose Tools für Startups

Geld ist in den meisten Startups rar. Wir stellen 19 kleine Helfer vor, die Gründern auch ohne Gegenleistung lästige Arbeiten abnehmen.

Retter in der Bootstrap-Not: Kostenlose Tools für Startups

Gründer müssen mit ihren Ressourcen haushalten. Da übernimmt der CEO schon mal die Rolle des Marketers, stemmt den Kundensupport, die ersten PR-Anstrengungen und nimmt nebenbei das Redesign der Website ab. Und nicht nur in Sachen Mitarbeiter müssen viele Startups in der ersten Zeit kleine Brötchen backen: Auch kostenpflichtige Software und Produktivitätshelfer können sich nicht alle leisten.

Dabei gibt es viele Open-Source-Angebote oder man kann von dem bei SaaS-Anbietern beliebten Freemium-Modell profitieren, das viele Basis-Funktionalitäten kostenlos zur Verfügung stellt. Immer wieder gibt es auch besondere Deals der kommerziellen Anbieter für besonders junge oder kleine Teams. Wir stellen euch 19 dieser nützlichen „Helfer“ vor.

Quelle und vollständiger Artikel: http://t3n.de/news/kostenlose-tools-fuer-startups-608883/

Lausitzer Existenzgründerwettbewerb LEX ist wieder gestartet

Lausitzer Existenzgründerwettbewerb LEX: Abgabeschluss ist der 31. August

Der Lausitzer Existenzgründerwettbewerb LEX ist in eine neue Runde gestartet. Erneut sind Lausitzer Gründer und Jungunternehmer aufgerufen, sich mit ihrem Geschäftskonzept um einen der vier Preise zu bewerben, die mit insgesamt 10.000 Euro dotiert sind: 1. Preis 4.000 Euro, 2. Preis 2.500 Euro, 3. Preis 1.500 Euro.

Der diesjährige Sonderpreis würdigt das beste Unternehmenskonzept aus dem Handwerk, er ist mit 2.000 Euro dotiert. Gesponsert wird der Preis von den Handwerkskammern Dresden und Cottbus. Darüberhinaus erhalten alle Teilnehmer kostenfreien Zugang zu Gründerberatungen, ein kostenfreies Coaching und wertvolle Expertentipps zu ihrem eingereichten Geschäftsplan.

Teilnahmebedingungen

Der Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb richtet sich an Studenten, Hochschulabsolventen, wissenschaftliche Mitarbeiter, Angestellte, Gründer, Erfinder, Entwickler und Unternehmer aller Branchen. Ob Handwerker oder Professor, jeder, der eine innovative Produkt- oder Dienstleistungsidee hat, kann am LEX teilnehmen.

Eingereicht werden können Geschäftspläne zur Unternehmensgründung, zur Unternehmensnachfolge oder zur Geschäftsfelderweiterung.

Die Gründung, Nachfolge oder Erweiterung muss in der Lausitz erfolgen und darf höchstens vier Jahre zurück liegen. Unternehmen, die vor diesem Zeitpunkt gegründet wurden, können nur teilnehmen, wenn sie ein neues Geschäftsfeld aufbauen wollen. In Zweifelsfällen entscheiden die Wettbewerbsorganisatoren über die Zulassung.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt mit der Abgabe des Geschäftsplanes bzw. der für den Wettbewerb erforderlichen Formulare. Der Einstieg in den Wettbewerb ist während des gesamten Wettbewerbsjahres jederzeit möglich.

Wenn Sie sich für den Wettbewerb interessieren, können Sie sich über unser E-Mail Formular registrieren. Die Teilnehmerunterlagen sind von jedem Teammitglied auszufüllen und im Wettbewerbsbüro einzureichen.

Möchten Sie sich für die Teilnahme an den kostenlosen Seminaren des Lausitzer Existenzgründer Wettbewerbes anmelden, bitten wir Sie, das unten stehende Formular mit den entsprechenden Informationen auszufüllen.

Auf Ihre Teilnahme freut sich das TEAM der Wirtschaftsinitiative Lausitz!

Hier gehts zum E-Mail Formular
Teilnehmerunterlagen und Handbuch
Seminarkalender

Nutzen für Teilnehmer

Sie planen die Gründung Ihres eigenen Unternehmens oder denken über eine Unternehmensnachfolge nach?

Dann sind Sie beim Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb (LEX) der Wirtschaftsinitiative Lausitz e.V. (WiL) genau richtig! Das kostenlose und praxisorientierte Unterstützungsprogramm des LEX hilft Ihnen, aus Ihrer Geschäftsidee kontinuierlich ein tragfähiges Geschäftskonzept zu entwickeln bzw. sich intensiv und strukturiert auf die Unternehmensnachfolge vorzubereiten.

  • In Seminaren der LEX-Kooperationspartner können Sie kaufmännisches Grundwissen zu allen gründungsrelevanten Themen aufbauen und vertiefen
  • Die Nachfolgerakademie der Handwerkskammer Cottbus bietet eine besondere Betreuung bei der Planung und Umsetzung einer Unternehmensnachfolge
  • Erfahrene Experten aus allen Branchen stehen Ihnen als Coach zur Seite, um Ihnen bei spezifischen Fachfragen professionellen Rat zu erteilen
  • Kapitalgeber, Unternehmer und Berater überprüfen vertraulich Ihren Geschäftsplan und geben Ihnen ein individuelles Feedback zur Optimierung Ihres Geschäftskonzeptes
  • Zu guter letzt werden die besten Geschäftspläne mit Geldpreisen prämiert.

Durch die Teilnahme am LEX lernen Sie, wie ein guter Geschäftsplan für die Unternehmensneugründung bzw. die Unternehmensnachfolge erarbeitet wird.

Doch das ist nicht alles!

Die Netzwerke von WiL und LEX geben Ihnen die Möglichkeit, Kontakte zu potentiellen Investoren, Gründungspartnern oder auch Kunden zu knüpfen. Sie lernen Unternehmer, Gründer und Gleichgesinnte kennen und haben die Chance, Ihr Gründungsteam zu komplettieren. Selbst wenn Sie nicht unter den Preisträgern sind, gewinnen Sie Know-how, Erfahrung und Kontakte.

Nutzen Sie die Angebote des LEX für Ihre Unternehmensgründung! Durch eine sorgfältige Planung können Sie Ihre Erfolgschancen verbessern und Ihr unternehmerisches Risiko vermindern. Viele Fallstricke lassen sich erkennen und vermeiden, wenn Sie sich gründlich informieren und solide vorbereiten.

Unsere Referenten, Coaches und Juroren sowie das LEX Wettbewerbsbüro in der Wirtschaftsinitiative Lausitz stehen bereit, Sie für den ersten Schritt in die Selbständigkeit zu motivieren und Ihnen bei der Realisierung Ihrer Geschäftsidee den Rücken zu stärken.

 

Quelle, Anmedung und weitere Informationen: http://www.wil-ev.de/index.php/teilnahme.html#anmeldung

Innovationsgutscheine werden noch attraktiver

Richtlinie wird ausgeweitet: Höhere Förderung und Hilfe bei der Digitalisierung

„Brandenburgische Innovationsgutscheine“ bieten kleinen und mittleren Unternehmen des produzierenden Gewerbes und des Handwerks die Möglichkeit, sich wissenschaftliche Leistungen einzukaufen sowie eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu stemmen. Nun wird das Programm deutlich ausgeweitet.

Künftig fördert das Wirtschaftsministerium auch Vorbereitung und Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen: Beratung und Schulung der Beschäftigten wird mit jeweils bis zu 50.000 Euro unterstützt, für die Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen gibt es bis zu einer halben Million Euro. Außerdem sind die Fördersummen bei zwei der bisher bestehenden vier Gutschein-Varianten angehoben worden: Beim „Kleinen Transfer-Gutschein“ ist die Fördersumme von 3.000 auf 5.000 Euro erhöht worden. Beim Innovationsgutschein Forschung und Entwicklung wurde die Fördersumme von 50.000 auf 100.000 Euro verdoppelt.

„Damit aus Ideen Innovationen werden, bedarf es vielfach des Austausches zwischen Unternehmen und Wissenschaft. Doch gerade kleinere Betriebe scheuen sich oft davor, mit Forschungseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Die Förderung soll helfen, dass Betriebe schneller mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Kontakt kommen und deren Wissen für die Verbesserung der eigenen Produkte, Verfahren und Dienstleistungen nutzen“, erklärte Wirtschaftsminister Albrecht Gerber. Mit der Anhebung der Summen und dem neuen Digital-Gutschein werde das bewährte Förderinstrument „Brandenburgischer Innovationsgutschein“ (BIG) noch attraktiver.

„Höhere digitale Qualitätsstandards im Zuliefererbereich verlagern sich zunehmend auf die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Darin liegen für Brandenburg mit seiner ganz überwiegenden mittelständisch geprägten Wirtschaftsstruktur große Chancen – aber eben auch erhebliche Herausforderungen. Mit dem ,BIG Digital‘ helfen wir den Unternehmen, sich fit zu machen fürs 4.0-Zeitalter. Die Firmen müssen sich der digitalen Zukunft öffnen, wenn sie sich im Wettbewerb behaupten wollen“, betonte Minister Gerber.  

Seit 2010 wurden von der mit der Umsetzung der Richtlinie beauftragten Förderbank ILB nahezu 630 Innovationsgutscheine bewilligt.

Der kleine Innovationsgutschein („Kleiner BIG-Transfer“) kann für wissenschaftliche Einstiegsarbeiten wie beispielsweise Beratungen oder Labortätigkeiten beantragt werden und gilt nur für Unternehmen, die noch keinen Kontakt zu Forschungseinrichtungen hatten. Hier können externe Forschungsleistungen bis zu 100 Prozent nun mit maximal 5.000 Euro gefördert werden (bisher 3.000 Euro). Minister Gerber hat heute den 250. Kleinen Transfer-Gutschein übergeben.

Beim großen Innovationsgutschein („Großer BIG-Transfer“) sind planungs-, entwicklungs- und umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten förderfähig, die das Ziel verfolgen, Produkte, Produktionsverfahren und Dienstleistungen zu entwickeln oder zu verbessern. Die Fördersumme beträgt maximal 15.000 Euro bei einer Förderquote von 50 Prozent. Bislang wurden 320 dieser Gutscheine bewilligt.

Den Innovationsgutschein EU („BIG-EU“) können Unternehmer nutzen, wenn sie beim Erarbeiten eines Projektvorschlages oder -antrages für eine EU-Fördermaßnahme Hilfe brauchen. Die Höchstfördersumme für Beratungsleistungen beträgt 8.000 Euro. Unternehmenskonsortien können mit bis zu 16.000 Euro unterstützt werden. Die Förderquote liegt bei 50 Prozent. Der Innovationsgutschein EU ist bislang zweimal in Anspruch genommen worden.

Der Innovationsgutschein Forschung und Entwicklung („BIG-FuE“) wird mittelständischen Firmen für in sich geschlossene und kurzfristig umsetzbare Forschungs- und Entwicklungsprojekte gewährt – für die Phasen der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung von Vorhaben, die binnen eines Jahres umgesetzt und auf den Markt gebracht werden. Die Höchstförderung beträgt nun 100.000 Euro statt bisher 50.000 Euro. Außerdem ist die Laufzeit von einem Jahr auf zwei Jahre verlängert worden. Mit dem Innovationsgutschein Forschung und Entwicklung, den es erst seit Anfang 2015 gibt, konnten bereits mehr als 60 FuE-Vorhaben gefördert werden.

Der neue Innovationsgutschein Digitalisierung („BIG Digital“) besteht aus drei Modulen.

Beratung: Gefördert werden externe Dienstleistungen, die betriebliche Abläufe und Prozesse umfassend analysieren – mit Blick darauf, wo es Digitali­sierungs­potenzial gibt und wie diese Möglichkeiten genutzt werden können. Unterstützt wird die Entwicklung geeigneter individueller Lösungen und Hand­lungs­empfehlungen. Die Fördersumme beträgt maximal 50.000 Euro bei einem Fördersatz von 50 Prozent.

Implementierung: Gefördert werden Aufwendungen von Unternehmen zur konkreten Umsetzung von Digitalisierungsprozessen. Die Fördersumme beträgt maximal 500.000 Euro bei einem Fördersatz von 50 Prozent.

Schulung: Unterstützt wird die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Implementierung mit maximal 50.000 Euro. Auch hier liegt der Fördersatz bei 50 Prozent.

Weitere Informationen zur Beantragung

Anträge für den kleinen Innovationsgutschein sowie für den Innovationsgutschein Forschung und Entwicklung können nach den neuen Konditionen ab sofort bei der ILB gestellt werden. Nach offiziellem Programmstart kann der neue Innovationsgutschein Digitalisierung dann ebenfalls bei der ILB beantragt werden. Wirtschaftsministerium und ILB werden auf ihren Webseiten rechtzeitig darüber informieren.

 

Quelle: http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.504110.de

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Innovationspreis Berlin Brandenburg 2017

Start der Bewerbungsphase für den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2017

Zum 34. Mal wird Ende 2017 der Innovationspreis Berlin Brandenburg verliehen. Am Dienstag begann die Bewerbungsphase, wie das brandenburgische Wirtschaftsministerium mitteilte. Forscher, Unternehmen, Wissenschaftseinrichtungen, Handwerker, Entwickler und Start-Ups sind aufgerufen, ihre Ideen bis zum 7. Juli einzureichen. Insgesamt fünf Preise, dotiert mit je 10 000 Euro, werden am 1. Dezember in Potsdam verliehen.

Geschichte

Der Innovationspreis Berlin Brandenburg ist der älteste seiner Art in der Region. Er wurde 1984 von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft und Betriebe ins Leben gerufen. War es zunächst Ziel, die regionale Wirtschaftsentwicklung Berlins nachhaltig zu stimulieren und den Innovationsgrad zu erhöhen, wurde der Innovationspreis mit der Deutschen Einheit zu einem Instrument einer vernetzten Entwicklung der Hauptstadtregion. Seit 1992 vergeben die (heutige) Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin und das Brandenburger Ministerium für Wirtschaft und Energie den Innovationspreis gemeinsam.

Der Innovationspreis wird für Produkt-, Verfahrens-und Dienstleistungsinnovationen verliehen, die einem hohen Anspruch genügen und gute bis sehr gute Aussichten auf Markterfolg haben. Der Innovationspreis Berlin Brandenburg ist eng verzahnt mit der Gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg (innoBB). Damit soll beispielhaft die Innovationsfähigkeit der Berliner und Brandenburger Wirtschaft und Wissenschaft einem breiten Publikum, auch über die Ländergrenzen hinaus, demonstriert werden.

Bewerbungsvoraussetzungen

Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass die Umsetzung und Verwertung der Innovation in der Region Berlin Brandenburg erfolgt bzw. angestrebt wird (Umsetzung, Produktion und Vermarktung). Falls die Innovation außerhalb dieser Länder entstanden ist, muss die Umsetzung und Verwertung in der Region Berlin Brandenburg bereits begonnen worden oder die Vorbereitung hierfür nachweislich im Gange sein. Die Umsetzung, Verwertung, Produktion und Vermarktung darf grundsätzlich nicht länger als 36 Monate zurückliegen. Bestehende Rechte
Dritter, insbesondere gewerbliche Schutzrechte, dürfen nicht verletzt werden. Eine diesbezügliche Eigenerklärung des Bewerbers ist erforderlich.
 

Bewerbungsmodalitäten und Termin

Bewerbungen um den Innovationspreis können nur berücksichtigt werden, wenn sie vollständig (ausgefülltes Bewerbungsformular, maximal 8 Seiten Projektbeschreibung, ggf. Film oder PDF auf CD-ROM oder online) eingegangen sind an:
 
Publiplikator GmbH
„Innovationspreis 2017“
Königstraße 2
14163 Berlin
 
 
Alternativ kann eine Bewerbung auch online erfolgen unter:
 
Es ist das Bewerbungsformular vollständig auszufüllen, eine Beschreibung der Innovation ist entsprechend im PDF -Format beizufügen.
 
 
Bewerbungsschluss ist der 07. Juli 2017 (Poststempel).
Bitte beachten Sie, dass Bewerbungsunterlagen nicht zurückgeschickt werden.
 
 
Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen erhalten sie hier!