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BACB SpeedDating

Am 14. Oktober 2017 findet das traditionelle SpeedDating in Kooperation mit dem Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. (BACB) auf der deGUT statt. Fünf ausgewählte Kandidaten dürfen den Business Angels und dem Messepublikum auf der deGUT ihr Konzept vorstellen. Die überzeugendsten Ideen erhalten ein Coaching zur Weiterentwicklung des Unternehmens.

Der BACB und seine Mitglieder engagieren sich als ehrenamtliche Mentoren und unterstützen Unternehmerpersönlichkeiten beim Aufbau wirtschaftlich nachhaltiger Organisationen – nicht nur durch ihre Kompetenz, sondern auch durch die Vermittlung von Kontakten.

Unter allen Anmeldungen werden fünf Bewerber ausgewählt, die beim SpeedDating auf der deGUT am 14. Oktober um 11.00 Uhr in acht Minuten ihr Konzept präsentieren. Der BACB wird Sie Anfang Oktober informieren, ob Sie dabei sind. Viel Erfolg!

Bewerben Sie sich hier bis zum 9. September 2017.

Quelle: http://www.degut.de/bacb-speeddating

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Was Start-ups wollen – IHK-Organisation legt Maßnahmenkatalog vor

Was muss hierzulande geschehen, damit aus guten Ideen mehr gute Unternehmen werden? Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat Empfehlungen zur Unterstützung innovativer und wachstumsstarker Gründungen zusammengestellt.

Cover "Was Start-ups wollen"

„Bei den Unternehmensgründungen verschenkt Deutschland enormes Potenzial“, warnte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Viele Menschen wollen ihre guten Ideen unternehmerisch umsetzen.“

Bei ihren Gründertagen 2016 hatten die Industrie- und Handelskammern (IHKs) einen Besucherzuwachs um gut 30 Prozent erlebt, berichtete Wansleben. „Allerdings gehen viele Interessenten nach dem ersten ‚Hereinschnuppern‘ dann doch nicht den weiteren Weg.“ Das zeige sich beispielsweise an der eher rückläufigen Zahl der in den IHKs geführten konkreten Beratungsgespräche.

„Um diese Lücke zu schließen, ist auch die Politik gefordert“, betonte der DHK-Hauptgeschäftsführer. „Wo anzusetzen ist, zeigt unsere Umfrage bei innovationsstarken Start-ups.“ Die IHK-Organisation hatte rund 300  Jungunternehmer gefragt, was am Gründerstandort Deutschland jetzt geschehen muss. Daraus hat sie Empfehlungen abgeleitet, die rechts oben im PDF-Format abrufbar sind.

An erster Stelle auf dieser Start-up-Agenda für Deutschland steht eine deutliche Vereinfachung bei den Anträgen für öffentliche Förderung, gefolgt von einer Verringerung der Komplexität der Besteuerung und einem leichteren Zugang zu Beteiligungskapital.

Derzeit würden in Deutschland jährlich gut 900 Millionen Euro an Venture Capital investiert, sagte Wansleben. Der internationale Vergleich zeige die Dringlichkeit des Handlungsbedarfes: Um mindestens den Durchschnitt der OECD-Länder zu erreichen, seien rund 600 Millionen Euro zusätzlich nötig.

Quelle und Download: https://www.dihk.de/

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Frauen in deutschen Start-ups noch in der Minderheit

Der Frauenanteil beträgt im Durchschnitt 27 Prozent. Nur in jedem sechsten Start-up (17 Prozent) ist mindestens die Hälfte der Beschäftigten weiblich. Gleichzeitig sagen drei von vier Gründern (77 Prozent), dass sie sich mehr Bewerbungen von Frauen wünschen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 250 Start-up-Gründerinnen und -Gründern.

Mehr als jedes zweite Start-up (54 Prozent) gibt an, sich aktiv um mehr Frauen als Mitarbeiterinnen zu bemühen. Acht von zehn (84 Prozent) versuchen, familienfreundliche Arbeitsbedingungen wie Teilzeit oder Homeoffice zu ermöglichen, von denen alle Mitarbeiter profitieren. In vier von zehn Start-ups (41 Prozent) werden weibliche Nachwuchstalente gezielt gefördert. Gründerinnen setzen hier einen deutlichen Schwerpunkt: Von ihnen geben 59 Prozent an, weibliche Nachwuchstalente gezielt weiterbringen zu wollen.

Fragt man nach den Gründen für den geringen Frauenanteil in Start-up-Teams, gibt es deutliche Unterschiede zwischen Gründern und Gründerinnen von Start-ups. So sagt mehr als jeder zweite Gründer (56 Prozent), es gebe in der Tech-Szene nur wenige qualifizierte Frauen, daher sei ihr Anteil in den Start-ups gering. Unter den Gründerinnen stimmt nur jede Dritte (32 Prozent) dieser Aussage zu. Umgekehrt gibt nur jeder dritte Gründer (32 Prozent) an, Frauen hätten es in der Tech-Szene grundsätzlich schwer, unter den Gründerinnen sehen das jedoch 54 Prozent so.

In einem Punkt sind sich Gründerinnen und Gründer aber weitgehend einig: In der Start-up-Szene ist die Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern höher als in der etablierten Wirtschaft. Das sieht jeweils mehr als die Hälfte so: 57 Prozent der Gründerinnen und sogar 69 Prozent der Gründer.

Weitere Informationen und Quelle:www.bitkom.org

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Gründerpaten zeigen Geflüchteten den Weg in die Selbstständigkeit

BMWi und Wirtschaftsjunioren starten Projekt “Start-Up Your Future”

Deutschland braucht mehr Gründergeist. Zusammen mit dem Bundeswirtschaftsministerium haben die Wirtschaftsjunioren Deutschland deshalb das Projekt „Start-Up Your Future: Gründerpatenschaften“ ins Leben gerufen. Das Ziel: Geflüchtete in Deutschland den Weg in die Selbstständigkeit zu erleichtern und sie auf ihrem Weg zu unterstützen.

Begleitet werden die Geflüchteten dabei von jenen, die sich am besten mit Gründungen auskennen: Unternehmern. Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, sieht die Einbindung von Unternehmerinnen und Unternehmern in das Projekt als einen großen Vorteil: „Als größter Verband junger Wirtschaft haben wir viele Mitglieder, die selber gegründet haben und wissen, worauf es bei der Existenzgründung ankommt.“ Die Unternehmerinnen und Unternehmer zeigen als Gründerpaten ehrenamtlich verschiedene Optionen der Selbstständigkeit auf, schärfen die Kompetenzen der Geflüchteten und stärken deren Gründerpersönlichkeiten. Außerdem bündelt das Projekt bereits bestehende Kompetenzen, Akteure und Informationen, zeigt konkrete Wege auf und hilft, Experten und Unterstützer vor Ort zu vermitteln.

Die Gründerpatenschaften werden vorerst in der Region Berlin-Brandenburg erprobt und während der Projektlaufzeit evaluiert. Auf Basis dessen werden dann Handlungsempfehlungen für einen möglichen bundesweiten Roll-Out entwickelt. Dabei geht es nicht nur um eine Integration der Geflüchteten in die Erwerbstätigkeit, sondern vor allem auch um gesellschaftliche Integration, zum Beispiel durch die enge Einbindung der Teilnehmer in das bundesweite Netzwerk der Wirtschaftsjunioren mit seinen rund 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft. Unternehmer, die Interesse haben, Gründerpaten zu werden, können das Projektbüro unter startupyourfuture@wjd.de kontaktieren.

Weitere Informationen: https://www.unternehmen-integrieren-fluechtlinge.de/

Quelle: http://www.gruendungsnetz.brandenburg.de/

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“Wichtig ist, keine Angst vorm Networking zu haben”

Welche Veranstaltung sollte man als Gründer unbedingt besuchen? – “Wichtig ist, keine Angst vorm Networking zu haben”

Das Netzwerk ist das „A und O“ – ich sehe Veranstaltungen weniger als Content-Ding sondern mehr als „Meet and greet“. Startet mit den kostenlosen in eurer Umgebung – später könnt ihr euer Netzwerk gezielt auch auf Fachkonferenzen erweitern. Es gibt viele guter Veranstaltungen und es muss auch nicht immer die teuerste sein. Manchmal reicht es auch schon einfach im Netzwerk der Freunde nach Experten zu fragen und sich mal auf einen Kaffee zu treffen. Ich halte ehrlich gesagt nichts von zu vielen Events – die meisten kosten viel Zeit und bringen wenig. Setzt das gezielt ein. Ihr habt ein Business zu managen.
Thomas Jajeh, twago

Eine der vielen Maker Faires – viele Gründer zeigen dort ihre kreativen Produktideen. Für mich ein Ort zum Staunen und voller Inspirationen.
Markus Schicker, Outbank

Schon bei meiner ersten Gründung war der Austausch mit anderen Gründern in verschiedenen Phasen immer sehr lehrreich. Ob dies nun bei einem Event ist oder auch einfach im eigenen Netzwerk, spielt keine große Rolle. Generell würde ich am Anfang so viel wie möglich auf das Produkt setzen und weniger auf Wettbewerbe und Preise. Diese benötigen meist viel Vorbereitung für Präsentationen und Pitches, der Impact danach ist jedoch recht kurzlebig. Erst wenn das Produkt ausgereift und wirklich präsentabel ist, sollten Gründer sorgsam ausgewählte Events anvisieren, um ihre wertvolle Zeit auch sinnvoll zu investieren.
Marco Cerqui, Bring

Schwierige Frage. Es gibt mittlerweile so viele Events, Veranstaltungen und Messen, dass man täglich vermutlich drei Stück besuchen könnte. Im Grunde ist es eine Frage des Stadiums, in dem sich das Unternehmen befindet. Persönlich gefällt mir die NOAH gut, da andere Veranstaltungen “too crowded” sind. In frühen Phasen, wenn man sich gerade findet, gibt es viele kleinere Events zum Austausch mit Gleichgesinnten, die unbedingt zu empfehlen sind. Wichtig ist einfach, keine Angst vorm Networking zu haben!
Simon Brunke, Mexporo

Existenzgründertage sind für Start-Up-Neulinge ein erster guter Einstieg, um sich mit den elementaren Themen einer Firmengründung auseinanderzusetzen. Die Handelskammern bieten immer wieder solche Tage an. Wir können das nur empfehlen, weil man so auch für die vermeintlich eher „langweiligen“ aber wichtigen Themen sehr sensibilisiert wird. Und dann kommt es im zweiten Schritt auf die Branche an. In vielen Branchen gibt es mittlerweile Infoveranstaltungen, die speziell auf Gründer zugeschnitten sind. Auch gibt es wirklich viele gute Events in der deutschen Start-up-Szene zu den unterschiedlichsten Facetten einer Neugründung. Wir halten außerdem sehr viel von persönlicher Beratung, die auch zu kostenlosen oder guten Gründerkonditionen angeboten werden, um die eigene individuelle Gründersituation professionell zu begleiten.
Claudia Seehusen, Ogaenics

 

Quelle: https://www.deutsche-startups.de

Gründerwoche Deutschland 2017

Gründungen sorgen für Fortschritt und Wachstum. Sie stehen für Kreativität, Entfaltung und unternehmerische Freiheit. Umso wichtiger ist es, dieses Wachstumsfeld zu stärken. Dies ist das Ziel der Gründerwoche Deutschland vom 13. bis 19. November 2017.

Die bundesweite Aktionswoche setzt Impulse für eine neue Gründungskultur und ein freundliches Gründungsklima in Deutschland. Junge Menschen werden an das Thema Existenzgründung herangeführt und zu unternehmerischer Selbständigkeit motiviert. Praxisnah werden Wissen vermittelt und Möglichkeiten der Gründungsförderung aufgezeigt, damit kreative und innovative Ideen zu erfolgreichen Gründungen weiterentwickelt und erfolgreich umgesetzt werden.

Während der Aktionswoche bieten bereits über 1.300 Partner der Gründerwoche bundesweit Workshops, Seminare, Planspiele, Wettbewerbe und viele weitere Veranstaltungen rund um die Themen Startups, Gründung und berufliche Selbständigkeit an. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen, die unter dem Dach der Gründerwoche 2017 stattfinden, finden Sie hier.

Die Gründerwoche ist der deutsche Beitrag zur Global Entrepreneurship Week (GEW). Die GEW ist eine weltweite Aktionswoche, die allein im Jahr 2016 mit über 25.000 Veranstaltungen Millionen junger Menschen in 165 Ländern für innovative Ideen, Gründungen und Unternehmertum begeistert hat.

Mehr Informationen finden Sie auf www.gruenderwoche.de.

Quelle und weitere Infos: http://www.bmwi.de

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Forschungs- und Innovationsförderung – Neuer Wegweiser erschienen

Forschungs- und Innovationsförderung

Ein Wegweiser für kleine und mittlere Unternehmen

Die Bundesregierung gibt kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen neuen Wegweiser zur Forschungs- und Innovationsförderung zur Hand. KMU haben häufig das Problem, eigene Forschungsvorhaben zu finanzieren und werden dadurch in ihrem Engagement für die Entwicklung neuer Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle gebremst. Daher gibt es ein vielfältiges Förderangebot, das KMU beim Forschen, Entwickeln und Innovieren unterstützt. Basierend auf den Erfahrungen der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes bietet der Wegweiser hierzu einen schnellen Einstieg – mit Fördertipps und praktischer Checkliste sowie Hinweisen zu Beratungseinrichtungen und Internetseiten.

Die Publikation können sie hier kostenlos bestellen oder downloaden.

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Gut beraten in die Selbständigkeit

Die Broschüre „Gut beraten in die Selbständigkeit“ informiert über die Existenzgründungsförderung im Land Brandenburg. Das Arbeitsministerium hat sie in der 2. aktualisierten Auflage jetzt veröffentlicht. Sie kann kostenlos bestellt werden. Arbeitsministerin Diana Golze sagte heute in Potsdam: „Existenzgründungen schaffen neue Arbeitsplätze und sorgen wir wirtschaftliches Wachstum. In Brandenburg haben wir mit den Lotsendiensten, Gründungswerkstätten und Gründungsservices ein umfassendes Beratungsnetzwerk, das Gründungswillige bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen tatkräftig unterstützt.“

Seit 2001 bis heute wurden im Rahmen der gemeinsamen Existenzgründungsförderung des Arbeits- und des Wirtschaftsministeriums fast 25.000 Gründungswillige im Land Brandenburg beraten, über 16.000 der betreuten Gründungswilligen haben sich selbständig gemacht.

Heute gibt es in allen Landkreisen und kreisfreien Städte einen regionalen Lotsendienst, der sowohl Arbeitslose als auch Erwerbstätige und geringfügig Beschäftigte auf dem Weg in die berufliche Selbständigkeit mit Coaching, Qualifizierung und Beratung unterstützt. Zudem gibt es einen speziellen Lotsendienst für Migrantinnen und Migranten, an allen Hochschulen einen Gründungsservice sowie drei Gründungswerkstätten für junge Leute, die arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte junge Menschen bis 30 Jahre mit abgeschlossener Berufsausbildung auf dem Weg in die Selbständigkeit begleiten. Gründungswillige mit einer innovativen Geschäftsidee erhalten umfassende Unterstützung durch unser Projekt „Innovationen brauchen Mut“.

Die Broschüre „Gut beraten in die Selbständigkeit“ stellt unter anderem die verschiedenen Beratungs- und Unterstützungsangebote für Gründerinnen und Gründer und weitere Förderangebote des Landes Brandenburg vor. Außerdem enthält sie einige spannende und Mut machende Beispiele erfolgreicher Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer, die auf dem Weg in ihre Selbständigkeit begleitet und unterstützt wurden.

Die Broschüre kann beim Arbeitsministerium per Telefon 0331 866-5044 oder per E-Mail presse@masgf.brandenburg.de kostenfrei bestellt werden.Außerdem steht sie hier zum Download bereit.

 

Quelle: http://www.masgf.brandenburg.de

 

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Startupnight 08.09.2017

Last call for Startups to join
&
more speaker for our Conference.

 

Tonight at midnight we are closing our application process for startups to be part of Startupnight. We already confirmed startups from 6 continents and today is the last chance for you to join us.
Below you find 6 good reasons, why you should apply

  • Completely free of charge exhibition spot (turnkey solution, a booth is provided),
  • Your chance to participate in our speed dating session with corporates & VC’s,
  • Great prices from our amazing partner companies,
  • Nearly endless Facebook and Twitter love,
  • Pitch deck inclusion for our investor initiative,
  • More than 5000+ visitors,

 

APPLICATION FOR STARTUPS

 

Neues Förderprogramm „go-digital“ gestartet

Das neue bundesweite Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist gestartet. Das Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe dabei, die eigene Digitalisierung auf drei Feldern voranzutreiben: IT-Sicherheit, Digitale Markterschließung und Digitalisierte Geschäftsprozesse.

Das neues Programm „go-digital“ soll Mittelstand und Handwerk umfassend dabei unterstützen, digitale Potenziale zu nutzen und digitale Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Es soll den Unternehmen dabei helfen, ganzheitliche IT-Geschäftskonzepte zu entwickeln und zu realisieren sowie die erforderlichen organisatorischen Maßnahmen umzusetzen. Geförderte Unternehmen können zukünftig von autorisierten Beratungsunternehmen Expertise und Unterstützung bei der Digitalisierung einholen: von der Analyse bis zur Umsetzung konkreter Maßnahmen.

In der ersten Phase können sich interessierte Beratungsunternehmen über www.bmwi-go-digital.de für das Förderprogramm autorisieren. Nach erfolgter Autorisierung können in der zweiten Phase ab Herbst 2017 die Beratungsunternehmen Projektanträge für KMU und Handwerksbetriebe (unter 100 Beschäftigte) stellen.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.bmwi.de/.

Quelle: http://www.gruendungsnetz.brandenburg.de

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