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Veranstaltung KW 13

Veranstaltungstipps Kalenderwoche 13

29.03.2017
16:00 – 20:00
Business Model Canvas
Berlin. Genauer Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben., Berlin
29.03.2017
16:00 – 17:30
YouTube Live „Ask me Anything…“
30.03.2017
9:00 – 18:00
Aktionstag „Karriere als Unternehmerin“
30.03.2017
9:00 – 11:00
CoffeeClub mit förderbar
MIZ-Babelsberg, Potsdam
30.03.2017
17:00 – 19:30
4. Technologieabend Cottbus
faro-com-Shop GmbH & Co. KG, Kolkwitz Brandenburg

Einen Überblick über Veranstaltungen für Gründerinnen und Gründer in Berlin und Brandenburg finden Sie in unserem Veranstaltungskalender

GründerZeiten Nr. 22: Existenzgründungen im sozialen Bereich

Neue Broschüre GründerZeiten 22

Wer im sozialen Bereich ein Unternehmen gründet, wird entweder Dienstleistungen für bedürftige Menschen anbieten oder für soziale Einrichtungen und Anbieter wie Vereine oder Verbände arbeiten: z. B. als Bildungs-, Beratungs- oder Organisationsdienstleister in den Bereichen Coaching, Supervision, Fortbildung, Qualitätsmanagement, Arbeitsvermittlung oder Mittelbeschaffung.

Die Bandbreite der Tätigkeiten im sozialen Bereich ist enorm, ebenso die Vielfalt der besonderen Anforderungen oder notwendigen Formalitäten. Diese Ausgabe der GründerZeiten beschränkt sich daher auf einen Überblick und ausgewählte Tätigkeitsfelder.

Gute Chancen, hohe Anforderungen

Jede Geschäftsidee braucht ihren Markt. Der wird für Unternehmensgründungen im sozialen Bereich zunehmend größer. So steigt beispielsweise die Zahl der Menschen, die unter der psychischen Belastung durch ihre Arbeit leiden und professionelle Hilfe benötigen. Die ist auch für immer mehr körperbehinderte Menschen erforderlich. Nicht zu vergessen die wachsende Gruppe der Älteren, die die demografische Entwicklung mit sich bringt. Allein die Zahl der pflegebedürftigen Menschen soll bis 2030 um 30 Prozent zunehmen (Quelle: Statistisches Bundesamt).

Dienstleistungen für bedürftige Menschen

Wer im sozialen Bereich ein Unternehmen gründet, wird entweder Dienstleistungen für bedürftige Menschen direkt anbieten oder im Auftrag von Sozialleistungsträgern wie Vereinen oder Verbänden arbeiten. Möglich sind hier z. B. Tätigkeiten als Bildungs-, Beratungs- oder Organisationsdienstleister in den Bereichen Coaching, Supervision, Fortbildung, Qualitätsmanagement, Arbeitsvermittlung oder Mittelbeschaffung. Die Sozialleistungsträger haben ein zunehmend großes Interesse an kleinen und meist innovativen Vertrags-Unternehmen, die nach ihrem Wunsch für mehr Wettbewerb und mehr Qualität in der sozialen Arbeit sorgen können.

Verantwortung und Engagement

Soziale Dienstleistungen verlangen ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz. Gleichzeitig verbindet die breite Öffentlichkeit soziale Dienstleistungen mit sozialer Verantwortung und gemeinnütziger Daseinsvorsorge. An Anbieter werden daher hohe ethische Erwartungen gestellt, denen sie gerecht werden müssen, wenn sie erfolgreich arbeiten wollen. Soziale Dienstleistungen verlangen zudem ein hohes persönliches Engagement.

Soziales Unternehmertum (Social Entrepreneurship)

Nicht verwechseln: Im Unterschied zu Gründungen im sozialen Bereich geht es beim sozialen Unternehmertum darum, soziale Ziele mit unternehmerischen Konzepten zu erreichen. Für Social Entrepreneurs spielt der erwirtschaftete Gewinn nur eine Nebenrolle, in manchen Fällen sogar gar keine Rolle. Im Vordergrund stehen der soziale Zweck und der gesellschaftliche Nutzen der Geschäftstätigkeit.

Quelle und Download: http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Gruenderzeiten/infoletter-gruenderzeiten-nr-22-existensgruendung-im-sozialen-bereich.html

Zukunftspreis Brandenburg 2017 – Bis 4. Juni bewerben!

Die Wirtschaftskammern des Landes Brandenburg schreiben auch in diesem Jahr den begehrten „Zukunftspreis Brandenburg“ aus.

Ab sofort können sich Unternehmen mit besonderen Leistungen aus dem ganzen Land bewerben. Bewerbungen sind bis zum 4. Juni im Internet unter www.zukunftspreis-brandenburg.de möglich. Der Festakt mit Bekanntgabe der Preisträger findet am 10. November im Schloss Neuhardenberg statt.

Der Zukunftspreis Brandenburg würdigt besondere unternehmerische Leistungen. Und damit Beispiele, die Mut machen: kreative, aktive und innovative Unternehmen und Unternehmer, die auch in schwierigen Zeiten die Ärmel hochkrempeln und in die Zukunft investieren.

Voraussetzungen

Der Bewerber muss:

  • wirtschaftlich auf sicheren Füßen stehen
  • Sitz oder Betriebsstätte im Land Brandenburg haben

Kriterien (Zukunftsfähigkeit)

Besondere unternehmerische Leistungen. Beispiele:

  • innovative Produkte oder Verfahren
  • geplante bzw. erfolgreiche Geschäftserweiterungen / Investitionen
  • überdurchschnittliche und kontinuierliche Lehrlingsausbildung
  • erfolgreiche Unternehmensnachfolge

Sie wollen sich bewerben? Hier noch einige Hinweise:

Lassen Sie sich nicht von einigen großen Namen bisheriger Preisträger entmutigen, denn gewürdigt wird die besondere unternehmerische Leistung. Und die wird – von der Öffentlichkeit unbemerkt – auch von kleinen Betrieben erbracht.

Die Geschichte

 Der Zukunftspreis Brandenburg wird seit dem Jahr 2014 gemeinsam von den Wirtschaftskammern in Brandenburg ausgeschrieben und veranstaltet.

In den Jahren 2009 bis 2012 gab es parallel zum Zukunftspreis Brandenburg noch den Unternehmenspreis CAI der IHK Potsdam und im Jahr 2013 den Brandenburger Zukunftspreis CAI der IHK Potsdam.

Der erste Zukunftspreis wurde im Jahr 2004 für die Region Ostbrandenburg vergeben. Initiatoren waren die IHK Frankfurt (Oder) und die Märkische Oderzeitung. Im Laufe der Jahre kamen weitere Partner hinzu.

Aus dem Zukunftspreis Ostbrandenburg wurde im Jahr 2008 der Zukunftspreis Brandenburg. Grund für die Ausdehnung auf das ganze Bundesland: Neben der HWK Frankfurt (Oder). Region Ostbrandenburg, traten auch die IHK Cottbus und die HWK Cottbus dem Kreise der Förderer bei.

Quelle, weitere Infos und Anmeldung: http://www.zukunftspreis-brandenburg.de/

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Startupbootcamp Digital Health Berlin

About the Program

Startupbootcamp Digital Health Berlin supports innovative startups that combine medical knowledge with smart technologies, with special focus on behavior change, diagnostics and genomics, big data and analytics. We provide mentorship, funding, logistic support and access to our huge network of industry specific mentors, corporate partners, angels and VC’s to up to 10 high potential Digital Health startups from around the world.

Healthcare in Germany is a highly regulated market, and the turnaround time can be pretty high. Knowledge & guidance from experienced mentors can go a long way in speeding up your startups growth. For any startup that dreams of launching in Germany, Berlin is the perfect place to be in. Berlin has proven itself as the ultimate playground for healthcare innovation.boasts of 35 large research institutes and universities focusing on life sciences, including internationally renowned institutions. Here You find Europe’s largest university clinic, Charité, the Max Delbrück Center for Molecular Medicine, the Deutsches Herzzentrum Berlin (German Heart Centre Berlin) and other institutes of the Fraunhofer Gesellschaft and Max Planck Society, as well as the Helmholtz and Leibniz Associations. Currently, 300 medical technology companies, 240 biotech companies and 30 pharmaceuticals manufacturers have chosen Berlin their premier location, and the number is growing. How this translates for your startup is access to vast networks of reliable researchers, a great test ground for your product to be chiseled in, and huge pools of affordable, awesome workforce.

To us, Digital Health is the convergence of medical knowledge with technology. Digital health improves our health and makes it possible for us to live better through personalized and precise solutions, while improving access to health care delivery and increasing the level of health services.

We are looking for high potential startups that make innovation solutions along the patient pathway.
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Quelle, weitere Infos und Anmeldung: https://www.startupbootcamp.org/accelerator/digital-health-berlin/

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Diese Tipps hat eine 29-jährige Startup-Millionärin für alle Gründer

Die 29-jährige Startup-Gründerin Amber Venz Box hat ihre E-Commerce-Karriere in der Schule begonnen. Die Liketoknow.it-Chefin hat Tipps für alle parat, die mit einem Startup Erfolg haben wollen.

Amber Venz Box hat offenbar das Gründer-Gen. Die 29-Jährige hat es zuletzt in die „30 unter 30“-Liste des renommierten US-Magazins Forbes im Bereich Handel und E-Commerce geschafft. Schon in der sechsten Klasse hatte Box eigenen Angaben zufolge ihr erstes Business mit selbstgefertigten Jeansröcken. An der Highschool machte Box schon 100.000 US-Dollar im Jahr mit einem Juwelen-Handel. 2011 gründete sie das Projekt Rewardstyle, dank dem Influencer mit ihrer Social-Media-Präsenz Geld verdienen konnten. Den Durchbruch aber schaffte Box mit dem 2014 gegründeten Service Liketoknow.it.

Der Dienst erlaubt es Instagram-Nutzern, die Kleidung oder Produkte der auf der Plattform postenden Stars und Sternchen zu kaufen. Wenn Nutzer entsprechende Bilder liken, erhalten sie eine E-Mail mit weiterführenden Informationen zu dem gewünschten Produkt. In den vergangenen zweieinhalb Jahren wurden über Liketoknow.it Waren im Wert von 250 Millionen US-Dollar gekauft. Liketoknow.it ist auch an den im Herbst 2016 vorgestellten Shopping Ads in der Google-Suche beteiligt. Vor wenigen Tagen hat das Unternehmen eine App vorgestellt, die es Nutzern erlaubt, Produkte zu kaufen, von denen sie zuvor nur einen Screenshot gemacht haben.

Die umtriebige Startup-Chefin hat einige Tipps für junge Gründer parat. Die größte Herausforderung sei es gewesen, eine Balance zwischen dem Berufs- und dem Privatleben zu finden, erklärt Box gegenüber der Tech-Seite Businessinsider. Umso mehr, als sie mit ihrem Geschäftspartner Baxter verheiratet ist und sich beide beim Start der Karriere einen Schreibtisch und ein Telefon teilten. Um das Dilemma zu lösen, vereinbarten Box und ihr Mann bestimmte Zeiten, in denen über die Arbeit gesprochen werden konnte, genaue Arbeitszeiten oder die Zahl der Events, auf die jeder geht.

Tipps für Startup-Gründer: „Sei dein eigener Kunde“

Darüber hinaus rät die erfolgreiche Gründerin jedem, der ein Startup aus der Taufe heben möchte, sich zuerst den Markt ganz genau anschauen solle. Was genau motiviert die Leute in der Branche, welche verschiedenen Konzepte gibt es? Box selbst hat eine ganze Reihe Praktika in der Modebranche gemacht. Ebenfalls wichtig: „Sei dein eigener Kunde“. Erfolgversprechend sei etwa, wenn man seine eigenen realen Probleme oder die von Familie und Freunden zu lösen versucht. Kritik am eigenen Produkt helfe bei der Verbesserung.

Die Basis für den Startup-Erfolg bilden laut Box neben der richtigen Geschäftsidee vor allem die richtigen Gründerteams. Dabei dürfe man nicht nur auf die Kosten schauen. Profis seien eben teurer. Zudem sollten sich Startup-Gründer so früh wie möglich Menschen mit operativen Fähigkeiten an Bord holen. Gründer hätten die Vision, aber sie brauchten das Management. Auch eine fähige Marketingabteilung sei wichtig, so Box.

 

Quelle: http://t3n.de/news/tipps-startup-gruender-804649/

U-Start von Veolia und InnoEnergy

Neue Runde für den Energie Start-up-Accelerator U-Start von Veolia und InnoEnergy

Bis zum 31. März haben Startups aus dem Bereich Energie die Möglichkeit, sich für die zweijährige Acceleratorphase von InnoEnergy und Veolia zu bewerben. Der Schwerpunkt der Förderrunde liegt auf den Themen Energieeffizienz, Energiewende und kohlenstoffarme Wirtschaft. Von besonderem Interesse sind in dieser Runde innovative Lösungen für Industrie, Gewerbe und Quartiere. Neben der Zusammenarbeit mit einem globalen Player und der Unterstützung durch Coaches dürfen sich die Teilnehmer über eine finanzielle Unterstützung in Höhe von bis zu 180.000 Euro freuen.

Die Unterstützung für Start-ups im Accelerator U-Start

Im U-Start Programm erhalten bis zu fünf Start-ups eine Förderung für die Laufzeit von zwei Jahren. Die Unterstützung wird individuell angepasst, je nach dem was die einzelnen Start-ups benötigen. Ziel ist die Zeit bis zum Markteintritt zu beschleunigen.

Folgende Unterstützungen können gewährt werden:

  • Machbarkeitsstudien
  • Prototypenentwicklung;
  • erste Test- und Pilotanlagen auf Industrieanlagen von Veolia Deutschland;
  • Business Coaching durch InnoEnergy;
  • Industrielles Mentoring von Veolia;
  • Zugriff auf Partner und Kundennetzwerk von Veolia & InnoEnergy;
  • Büros im InfraLab Berlin am EUREFCampus;
  • Seed Funding durch beide Partner.

Praxisorientierter Ablauf im Start-up Accelerator U-Start

Durch die Zusammenarbeit mit Veolia ist das Programm sehr praxissorientiert. Nach dem Proof-of-Concept geht es bereits an praktische Tests und Pilotanlagen an Standorten von Veolia Deutschland. So können zumindest technische Innovationen gleich in der Praxis erprobt werden. In der nächsten Stufe geht es dann um die Marktakzeptanz und größer angelegte Demonstrationsprojekte. Dazu investieren beide Unternehmen in die Start-ups.

Wer bereits ein Geschäftsmodell entwickelt hat und sich nun der Umsetzung widmen möchte, kann sich bis zum 31. März 2017 bei U-Start bewerben. Dazu ist nur eine Beschreibung der Idee und des Geschäftsmodells auf einer Seite (one pager) notwendig. Die vielversprechendsten Start-ups dürfen ihre Idee vor einer Jury aus dem Top-Management von Veolia Deutschland und InnoEnergy vorstellen. Weitere Informationen gibt es direkt beim Accelerator U-Start von Veolia Deutschland und InnoEnergy.

 

Quelle: http://www.energynet.de/2017/02/20/energie-start-up-accelerator-u-start/

Weitere Infos und Anmeldung: http://www.veolia.de/node/5231

FedEx Wettbewerb für KMUs

Gewinnen Sie bis zu 20.000 € und treiben Sie Ihr Unternehmenswachstum weltweit voran!

Eröffnen Sie Ihrem Unternehmen eine Welt voller Möglichkeiten. Nehmen Sie jetzt am FedEx Wettbewerb für kleine und mittlere Unternehmen teil. Erzählen Sie uns Ihre Geschichte: Was hat Sie dazu bewogen, Ihr Unternehmen zu gründen? Was sind Ihre Träume? Und wie wollen Sie Ihre Geschäftsziele erreichen und die globale Expansion vorantreiben?

Mit einem Wettbewerb unterstützt FedEx Express, weltweit größtes Express-Transportunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland bei ihrer Globalisierung. Der Wettbewerb soll den Unternehmen helfen, ihr Weltmarktpotenzial zu nutzen und ihr Geschäft zu internationalisieren. Er richtet sich an gewinnorientierte Unternehmen, die seit mindestens sechs Monaten tätig sind und zwischen fünf und 250 Mitarbeiter haben.

 

Ihr Unternehmen könnte einen dieser Förderpreise gewinnen

  • Hauptförderpreis in Höhe von 20.000 €
  • Förderpreis in Höhe von 10.000 €

Senden Sie uns einfach Ihren Beitrag. Nachdem dieser zur Veröffentlichung in der Galerie freigegeben wurde, können Sie Ihr Unternehmensprofil auch gerne über verschiedene Social Media Kanäle teilen.

 

Teilen Sie Ihre Favoriten!

Indem Sie Ihr Lieblingsunternehmen mit anderen teilen, steigern Sie dessen Bekanntheit und können ihm auf dem Weg zum FedEx Hauptförderpreis viel Erfolg wünschen.

Hinweis: Wie oft ein bestimmtes Unternehmen geteilt wurde, hat keinen Einfluss auf die Auswahl der Finalisten.

 

Bewerbungen sind möglich zwischen dem 1. März und dem 4. April 2017.

 

Quelle, Anmeldung und weitere Infos: http://de.wettbewerb.fedex.com/#/

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5 Hörbücher für Gründer, die sich lohnen

Wer keine Zeit findet, ein gutes Buch zu lesen, schafft es vielleicht, ein wirklich gutes Buch zu hören. Hier einige Hörbücher, die sich Gründer und Gründerinnen und alle, die es werden möchten einmal, in aller Ruhe anhören sollten. Wirklich! Es lohnt sich!

Die 4-Stunden-Woche

Darum geht es: “Warum arbeiten wir uns eigentlich zu Tode? Haben wir nichts Besseres zu tun? Und ob!, sagt Timothy Ferriss, selbst lange genug Workaholic mit einer 80-Stunden-Woche. Mit viel Humor und provokanten Thesen erklärt Ferriss, wie sich die 4-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich verwirklichen lässt.”
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Kopf schlägt Kapital

 Darum geht es: “Viele glauben zu wissen, wie es geht. Wenige tun es wirklich. Noch weniger sind damit erfolgreich. Etwas ist falsch an der Art, wie wir versuchen Unternehmen zu gründen. Dabei geht es auch ganz anders: Ein Ideen-Kunstwerk schaffen und das eigene Unternehmen aus vorhandenen, jedermann zugänglichen Komponenten zusammensetzen. Den Kopf freihalten für die wichtigen Fragen”.
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Lean Startup

Darum geht es: “Der Weg zum eigenen Unternehmen ist nie ohne Risiko. Und bis die Firma sich auf dem Markt etabliert hat, dauert es. Wer doch scheitert, verliert in der Regel viel Geld. Genau hier setzt das Konzept von Eric Ries an. Lean Startup heißt seine Methode. Sie ist schnell, ressourcenfreundlich und radikal erfolgsorientiert.”
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Silicon Valley

Darum geht es: “Wer ins Silicon Valley kommt, fühlt sich manisch-depressiv. Manisch, weil der Ort buchstäblich vibriert vor Erfolg, Erfindergeist, Enthusiasmus und fiebriger Schnelligkeit. Depressiv, weil sofort klar ist, verglichen mit dem neuen Zentrum des Universums, sieht Europa alt aus, sehr alt.”
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Zero to one

Darum geht es: “Wir leben in einer technologischen Sackgasse. Zwar suggeriert die Globalisierung technischen Fortschritt, doch das vermeintlich Neue, sind vor allem Kopien des Bestehenden. Thiel, Peter, Silicon-Valley-Insider und in der Wirtschaftscommunity bestens bekannter Innovationstreiber ist überzeugt: Globalisierung ist kein Fortschritt, Konkurrenz ist schädlich und nur Monopole sind nachhaltig erfolgreich.
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Holoplot: Berliner Audio-Startup räumt bei Tech-Festival SXSW ab

Das Berliner Audio-Unternehmen Holoplot konnte beim Digital-Festival SXSW in Austin einen Innovationspreis abräumen. Deutsche Startups waren schon mehrfach bei dem Tech-Festival erfolgreich.

Holoplot soll Akustik in Museen, Bahnhöfen und Konzertsälen verbessern

Foto: Holoplot

Das Berliner Startup Holoplot, das mit seinen Produkten die zielgerichtete Verteilung von Schall ermöglicht, gewann am Dienstagabend (Ortszeit) den „Interactive Innovation Award“ in der Kategorie „Music & Audio“ der South by Southwest (SXSW).

Holoplot hat ein Audiosystem entwickelt, das die Akustik etwa in Museen, Bahnhöfen oder Konzertsälen verbessern soll. Dabei sorgen bis zu tausend individuell steuerbare Lautsprecher dafür, dass der Sound nur an bestimmten Punkten im Raum zu hören ist – und an anderen nicht. So können zum Beispiel Reden in Konferenzsälen auf der einen Seite auf Deutsch, auf der anderen Seite in der Übersetzung gehört werden, wie es auf der Homepage des Unternehmens heißt.

Deutsche Startups Splash und Sharethemeal gewannen schon bei SXSW

Im vergangenen Jahr hatten bei dem Tech-Festival in Austin gleich zwei Startups aus Deutschland gewonnen: Das Unternehmen Splash, das sich auf die Entwicklung von Virtual-Reality-Videos per iPhone spezialisiert hat, sowie die in Berlin ansässige Initiative Sharethemeal der Vereinten Nationen, die hungernden Kindern hilft. dpa

 

Quelle: http://t3n.de/news/holoplot-startup-sxsw-805277/

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